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US-Mexiko-Grenze So kämpferisch zerlegt Joe Kennedy Trumps Einwanderungspolitik

"Dies ist die Nation, die wir gebaut haben. Kein Mensch, kein Präsident, keine Regierung wird uns das wegnehmen."


Joe Kennedy III – Großneffe des berühmten John F. Kennedy – stellt sich gegen US-Präsident Donald Trump.


Der Kongress-Abgeordnete leitet eine Demonstration nach Tornillo, Texas, wo eine Zeltstadt von der Regierung eingerichtet wurde.


Hier wohnen Kinder und Jugendliche hinter Schloss und Riegel.


Der Grund: Seit Mai 2018 setzt Trumps Regierung eine höchst umstrittene Null-Toleranz-Politik an der mexikanischen Grenze durch.


Kennedy erzählt die Geschichte seiner Familie:


Irische Einwanderer, die damals gegen Diskriminierung in den USA gekämpft haben.


"Das ist unsere Geschichte. Die Geschichte, für die wir heute kämpfen, sind die Geschichten unserer eigenen Familien. Es ist der Mut, den jeder Elternteil für sein Kind hat.


Menschlichkeit braucht keine Staatangehörigkeit oder Green Card.


Wir stehen zusammen, wir kämpfen füreinander, wir kämpfen für diese Kinder, wir kämpfen für deren Eltern. Nicht nur, weil sie Kinder sind, sondern, weil dies die Geschichte unseres Landes ist. Dies ist die Nation, die wir gebaut haben. Kein Mensch, kein Präsident, keine Regierung wird uns das wegnehmen."
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Der 37-jährige Großneffe von John F. Kennedy ist demokratischer Kongress-Abgeordneter für den US-Bundesstaat Massachusetts. Für Trumps Null-Toleranz-Politik gegenüber illegalen Einwanderern findet der junge Kennedy deutliche Worte.

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