Nach dem Tod von sechs Menschen bei Protesten im Iran hat die iranische Führung die USA vor einem Eingreifen gewarnt. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi kritisierte am Freitag Äußerungen von US-Präsident Donald Trump als "leichtfertig und gefährlich", wonach die USA zum Schutz der Demonstranten im Iran intervenieren könnten.
Bei den Protesten im Iran seit Sonntag kamen bereits mehrere Demonstranten ums Leben. Nun meldet sich der US-Präsident zu Wort und droht der Führung in Teheran.
Im Iran toben landesweit Proteste der Bürger wegen steigender Preise. Die Regierung schlägt mit aller Härte zurück. Nun schaltet sich der US-Präsident ein.
Eskalation der Proteste im Iran wegen der schlechten Wirtschaftslage: Bei Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Sicherheitskräften im Westen des Landes wurden nach Angaben iranischer Medien bis Donnerstag sechs Menschen getötet. Die Proteste hatten am Sonntag begonnen, waren aber zunächst friedlich verlaufen.
Im Iran sorgt die Unzufriedenheit der Bevölkerung wieder für große Proteste. Worum geht es und wie realistisch ist ein politischer Umbruch? Antworten auf wichtige Fragen.