HOME

Nahostkonflikt: Eine Waffenruhe, die keine ist

Kurz nach dem am frühen Morgen in Kraft getretenen Waffenstillstand zwischen Israel und der palästinensischen Regierung haben Hamas und Dschihad Raketen auf Israel abgefeuert. Die radikalen Palästinenserorganisationen sagen, sie hätten der Waffenruhe nie zugestimmt.

Trotz einer am Samstag vereinbarten Waffenruhe haben militante Palästinenser am Sonntagmorgen wieder Raketen auf Israel abgefeuert. Ein Sprecher des Islamischen Dschihads bestritt, dass die Gruppierung dem Waffenstillstand zugestimmt habe, der um 06.00 Uhr Ortszeit (05.00 Uhr MEZ) in Kraft trat. Auch die Hamas bekannte sich zu neuerlichen Angriffen auf Israel. Mitglieder der Hamas verkündeten auf der Web-Site der Organisation, um 07:30 Uhr und 07:55 Uhr seien Raketen abgefeuert worden. Israelische Medien berichteten, die Flugkörper seien im Bereich der Grenzstadt Sderot gelandet. Über Schäden wurde zunächst nichts bekannt. Zur Begründung hieß es, Israel habe seine Truppen nicht vollständig aus dem Gazastreifen abgezogen. Dagegen erklärten die israelischen Streitkräfte, bis zum Inkrafttreten der Waffenruhe hätten alle Soldaten das palästinensische Autonomiegebiet verlassen.

Der Waffenstillstand wurde am Samstagabend nach einem Telefongespräch zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert und dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas verkündet. Olmerts Sprecherin sagte, Abbas habe mitgeteilt, dass er mit allen palästinensischen Gruppierungen eine Vereinbarung über die Einstellung gewaltsamer Aktionen gegen Israel erzielt habe. Zugleich habe er Olmert ersucht, alle Militäraktionen im Gazastreifen einzustellen und alle Soldaten zurückzuziehen. Dem habe der Regierungschef zugestimmt.

Eine israelische Regierungssprecherin sagte zu den Verstößen gegen die Waffenruhe am Sonntagmorgen: "Wir hoffen, dass dies nur anfängliche Probleme sind. Aber wenn Israel angegriffen wird, werden wir reagieren." Sollten sich einzelne palästinensische Gruppierungen nicht an die Vereinbarung halten, werde die Waffenruhe wohl keinen Bestand haben. Die israelische Offensive im Gazastreifen begann im Juni. Auslöser war die Entführung eines israelischen Soldaten durch palästinensische Extremisten.

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(