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Protest gegen chinesische Herrschaft: Tibetische Nonne stirbt an Folgen ihrer Selbstverbrennung

Aus Protest gegen die chinesische Herrschaft hat sich nach Angaben von Aktivisten erneut eine tibetische Nonne selbst angezündet. Sie starb an den Folgen ihrer Verletzungen.

Nach ihrer Selbstverbrennung aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über die Tibeter ist eine tibetische Nonne in Südwestchina an den Folgen ihrer schweren Verletzungen gestorben. Die 19-jährige Tenzin Choedron aus dem Siwa Kloster in der tibetischen Präfektur Aba (Provinz Sichuan) habe sich am Samstag selbst angezündet, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag.

Es war nach exiltibetischen Angaben die 23. Selbstverbrennung von Tibetern in den vergangenen zwei Jahren. Im Oktober habe sich bereits eine Nonne aus dem selben Kloster, das tibetisch Mamae Dechen Choekhorling genannt wird, auf ähnliche Weise umgebracht. Der jüngste Todesakt folgte auf eine Woche mit schweren Spannungen in tibetisch bewohnten Regionen.

Demonstranten zündeten Behördengebäude an

Bei Zwischenfällen erschossen chinesische Sicherheitskräfte zwei Tibeter im Kreis Luhuo in Sichuan, während sich am selben Tag in Chenduo in der Provinz Qinghai ein unbekannter tibetischer Mönch angezündet hatte, wie der amerikanische Sender Radio Free Asia (RFA) berichtete. In der Präfektur Ganzi (tibetisch: Kardze) steckten tibetische Demonstranten zwei Behördengebäude in Brand.

Die chinesische Regierung hat die Sicherheitsmaßnahmen verschärft und zusätzlich Truppen entsandt. Das exiltibetische Parlament im indischen Dharamsala appellierte in einem offenen Brief an Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao, seine "repressive Politik" zu beenden, die Tibeter zur Verzweiflung und zu solch "extremen Maßnahmen wie Selbstverbrennungen" trieben.

kave/DPA / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.