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Anschlag von London: Staatssekretär im Rettungseinsatz - England feiert Tobias Ellwood

Nach dem Anschlag von London war Staatssekretär Tobias Ellwood schnell im Rettungseinsatz für einen niedergestochenen Polizisten. Für die schnelle Reaktion loben ihn auf Twitter nicht nur Engländer.

Staatssekretär Tobias Ellwood hat versucht, einem Polizisten durch Herzdruckmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung das Leben zu retten

Der britische Abgeordnete Tobias Ellwood hat sich bei dem Angriff in London als Lebensretter versucht: Der konservative Politiker war sofort zur Stelle, als der Angreifer einen Polizisten vor dem Parlamentsgebäude mit einem Messer attackiert hatte. Vergeblich versuchte er, den 48-jährigen Beamten wiederzubeleben.

"Ich habe versucht, bis zum Eintreffen der Ärzte die Blutung zu stoppen und habe eine Mund-zu-Mund-Beatmung gemacht", berichtete Ellwood am Mittwoch, während das Blut des Opfers noch in seinem Gesicht klebte. "Aber ich glaube, er hatte schon zu viel Blut verloren." Der Polizist habe mehrere Stichwunden gehabt, "unter einem Arm und im Rücken", sagte der Abgeordnete und ehemalige Soldat, der bei dem Bombenanschlag auf Bali im Jahr 2002 einen Bruder verloren hatte.

Der Angreifer war zunächst auf der Westminster-Brücke vor dem Parlament mit seinem Auto in Passanten gefahren, anschließend durchbrach er mit seinem Wagen eine Absperrung zum Parlament. Auf dem Gelände des Parlaments stach er auf den 48-jährigen Polizisten ein und wurde dann von einem anderen Polizisten erschossen. Außer dem Attentäter wurden vier Menschen getötet und 40 weitere verletzt.


tkr / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(