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Taliban-Kämpfer in Kabul: Sicherheitskräfte beenden Feuergefecht nach 19 Stunden

Nach dem stundenlangen Großangriff radikalislamischer Taliban-Kämpfer auf die US-Botschaft und das NATO-Hauptquartier in Kabul haben die Sicherheitskräfte die Lage wieder in den Griff bekommen. Der Sprecher des Innenministeriums erklärte, die beiden letzten Taliban-Kämpfer seien getötet worden.

Einen Tag nach dem koordinierten Großangriff radikalislamischer Taliban-Kämpfer auf das Diplomatenviertel im Zentrum Kabuls haben die Sicherheitskräfte die Lage wieder in den Griff bekommen. 19 Stunden nach Beginn des Angriffs erklärte ein Sprecher des Innenministeriums, die Lage sei wieder unter Kontrolle. Insgesamt 15 afghanische Zivilisten und Polizisten seien getötet worden.

Die Gefechte endeten erst, als die beiden letzten, in einem mehrstöckigen Rohbau verschanzten Taliban-Kämpfer getötet wurden, sagte Innenministeriumssprecher Siddik Siddiki. Von dort aus hatten seit Dienstagmittag sechs Taliban-Kämpfer die US-Botschaft und das NATO-Hauptquartier beschossen. Nach Angaben Siddikis und eines Sprechers der NATO-Truppe ISAF wurden insgesamt elf afghanische Zivilisten getötet, unter ihnen auch drei Kinder. Nach Angaben der Polizei starben zudem vier afghanische Polizisten. Etwa 30 Menschen wurden verletzt, darunter auch ein afghanischer Wachmann vor der US-Botschaft sowie drei Menschen, die dort wegen Visa anstanden.

In dem Rohbau, der einige hundert Meter vom Hauptquartier der ISAF und der US-Botschaft entfernt liegt, wurden am Mittwochmorgen laut Polizei die Leichen der sechs Angreifer gefunden. Zwei weitere Taliban-Kämpfer wurden demnach in der Nähe von Polizeikasernen im Westen Kabuls erschossen, ein anderer auf der Straße zum Flughafen. Ein Taliban-Sprecher hatte am Dienstag in einer SMS an AFP erklärt, Ziel der "massiven Selbstmordangriffe" in der Hauptstadt seien Vertretungen afghanischer und ausländischer Geheimdienste.

Auf dem Gelände der US-Botschaft seien sechs Granaten gelandet, sagte US-Botschafter Ryan Crocker am Mittwoch. Dies sei aber "keine große Sache". Auch am NATO-Hauptquartier entstand nach ISAF-Angaben "geringer Schaden". Crocker machte das Haqqani-Netzwerk für die Angriffe verantwortlich. Die mit den Taliban verbündeten Aufständischen operieren aus dem Nachbarland Pakistan heraus; sie sollen auch für den Angriff auf ein Kabuler Luxushotel im Juni verantwortlich sein.

Die NATO will bis Ende 2014 ihre Kampftruppen aus Afghanistan abziehen und bis dahin die Sicherheitsverantwortung im ganzen Land an die afghanischen Behörden übergeben. Zuletzt konnten die Aufständischen aber immer wieder bis in die streng bewachte, bereits unter afghanischer Sicherheitsverantwortung stehende Hauptstadt Kabul hinein blutige Angriffe verüben. Erst Mitte August hatten sich Taliban-Kämpfer nach einem Angriff auf das britische Kulturzentrum ein stundenlanges Gefecht mit Sicherheitskräften geliefert; acht Menschen wurden getötet. Im Juni hatten die Aufständischen das ebenfalls streng bewachte Hotel Intercontinental gestürmt. Dabei starben 21 Menschen.

kgi/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(