Aschkelon

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Boote der Gaza-Flotte vor Kreta

Zwei Aktivisten von Gaza-Hilfsflotte in Israel in Gewahrsam - Scharfe Kritik Spaniens

Nach dem Abfangen einer Gaza-Hilfsflotte durch Israel im Mittelmeer sind zwei der Aktivisten in Israel in Gewahrsam. Ein Gericht habe den Arrest des Spaniers Saif Abu Keshek und des Brasilianers Thiago Ávila um zwei Tage verlängert, sagte eine Vertreterin der Menschenrechtsgruppe Adalah am Sonntag. Laut Anwälten der Gruppe beklagten die Männer "folterähnliche" schwere Misshandlungen. Spaniens Außenministerium kritisierte das israelische Vorgehen scharf.
Auf dem Weg nach Gaza

Auf dem Weg nach Gaza

Auf dem Weg in den Gazastreifen sind diese israelischen Schiffe, die in Aschkelon in See gestochen sind. An Bord befinden sich Angehörige der verbliebenen Hamas-Geiseln. Sie wollen ihren Liebsten mit der Aktion "so nah wie möglich kommen", hieß es.
Die Angehörigen riefen mit Megafonen die Namen der Geiseln

Hilferuf für Hamas-Geiseln: Angehörige mit Booten auf dem Weg zum Gazastreifen

Von Israel aus sind Familien von Hamas-Geiseln mit Booten zum Gazastreifen aufgebrochen, um die internationale Gemeinschaft zur Rettung der Verschleppten aufzurufen. Sie hofften, "so nah wie möglich an ihre Angehörigen heranzukommen", sagten die Initiatoren am Donnerstag einem mitreisenden Journalisten der Nachrichtenagentur AFP. "Bitte, wir brauchen internationale Hilfe", sagte Jehuda Cohen, dessen als Geisel verschleppter Sohn Nimrod Cohen neben der israelischen die deutsche Staatsbürgerschaft hat.