Ferdinand Marcos

Artikel zu: Ferdinand Marcos

Die philippinische Vizepräsidentin Sara Duterte

Philippinen: Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Duterte eingeleitet

Auf den Philippinen ist ein Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte eingeleitet worden. Die Abgeordneten im Repräsentantenhaus beschlossen am Montag mit großer Mehrheit, die Anklagepunkte gegen die Tochter des früheren Staatschefs Rodrigo Duterte an den Senat weiterzuleiten. Im Fall einer Verurteilung durch den Senat würde Duterte lebenslang von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen. Ihre im Februar angekündigte Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2028 steht damit auf dem Spiel.
Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos

Iran-Krieg: Asean-Staaten planen gemeinsame Treibstoff-Reserven

Angesichts der durch den Iran-Krieg ausgelösten Energiekrise wollen die südostasiatischen Asean-Staaten baldmöglichst ein Rahmenabkommen zur Energiesicherheit schließen. Nach einem Gipfel der Asean-Staats- und Regierungschefs in Cebu sagte der philippinische Präsident Ferdinand Marcos am Freitag: "Wir setzen uns dafür ein, die Idee zu fördern und weiterzuentwickeln, eine Reserve an Treibstoffen aller Art aufzubauen." Alle Mitgliedstaaten seien sich über die Notwendigkeit einig, schnell zu handeln.
Überschwemmungen durch Taifun "Fung-wong"

Nach tödlichen Taifunen auf den Philippinen: Zorn über "Phantom"-Schutzbauten

Nach mehreren zerstörerischen Taifunen mit hunderten Toten wächst auf den Philippinen die Wut über einen Korruptionsskandal um "Phantom"-Schutzbauten. Präsident Ferdinand Marcos versprach am Donnerstag, dass alle Verantwortlichen bis Weihnachten festgenommen werden sollten. In dem Skandal geht es um die Veruntreuung öffentlicher Gelder, die für Schutzbauten gegen Überschwemmungen gedacht waren. Die Gelder wurden offiziell vergeben - die Bauten aber nicht oder nur unvollständig errichtet.
Protest

Protest

In Manila ziehen Demonstranten einen Wagen mit einer Figur des philippinischen Präsidenten Ferdinand Marcos jr. durch die Straßen. Die Proteste richten sich gegen Korruptionsvorwürfe wegen mutmaßlich fingierter Hochwasserschutzprojekte.
Rettungskräfte auf der Suche nach Vermissten

Fast 70 Tote bei Erdbeben auf den Philippinen

Bei einem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind dutzende Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Todesopfer liege bei mindestens 69, sagte Vize-Zivilschutzleiter Rafaelito Alejandro am Mittwoch im staatlichen Fernsehen. Zahlreiche der Opfer seien von Trümmern erschlagen worden. Mindestens 186 Menschen wurden nach Angaben der Rettungskräfte verletzt.