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Video-Ausschnitt von Sabri Essid von 2015

Völkermord an Jesiden: Dschihadist in Paris in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt

Wegen Beteiligung am Völkermord an der Volksgruppe der Jesiden ist in Paris ein französischer Dschihadist in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Schwurgericht befand Sabri Essid am Freitag des Völkermords, der Verbrechen gegen die Menschlichkeit und der Mittäterschaft bei diesen Verbrechen für schuldig. Es wird angenommen, dass Essid, der sich in Syrien der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen hatte, tot ist.
Jesidin mit Kind auf dem Arm

Frankreich: Prozess gegen Dschihadisten wegen Völkermords an Jesiden

In Paris hat am Montag ein Prozess wegen der mutmaßlichen Beteiligung eines radikalisierten Franzosen am Völkermord gegen die Volksgruppe der Jesiden in Syrien begonnen. Dem Angeklagten Sabri Essid, der sich in Syrien der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen hatte, wird der Prozess in Abwesenheit gemacht - es wird angenommen, dass er tot ist. 
Jesidin mit Kind auf dem Arm

Frankreich: Prozess gegen Dschihadisten wegen Völkermords an Jesiden

In Paris beginnt am Montag ein Prozess wegen der mutmaßlichen Beteiligung am Völkermord gegen die Volksgruppe der Jesiden in Syrien. Angeklagt ist ein Franzose, der sich radikalisiert und in Syrien mehreren Dschihadistenmilizen angeschlossen hatte. Ihm wird der Prozess in Abwesenheit gemacht - es wird angenommen, dass er tot ist. 
Gewalt in Bangladesch

Gewalt in Bangladesch

In Flammen steht dieser Markt in Khagrachari in Bangladesch. Er wurde bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen den Volksgruppen der Hill und Bengali in Brand gesetzt, die sich an der Vergewaltigung einer Frau entzündet hatten.
Demonstrierende in Suwaida

Hunderte Demonstranten im Süden Syriens fordern Abzug von Regierungstruppen

Nach schweren Kämpfen zwischen verschiedenen Volksgruppen im Süden Syriens haben hunderte Menschen am Freitag den Abzug der Regierungstruppen gefordert. Etwa 200 Demonstrierende, darunter Frauen und Kinder, versammelten sich auf dem Hauptplatz der Stadt Suwaida, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP. Demnach trugen sie Plakate mit Forderungen wie "Ende der Blockade" und "Humanitäre Korridore nach Jordanien öffnen".