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Türkei : Deniz Yücel sitzt nicht mehr in Einzelhaft

Der Türkei-Korrespondent der "Welt", Deniz Yücel, befindet sich nach Angaben seines Anwalts nicht mehr in Einzelhaft. 290 Tage ist der Journalist bereits inhaftiert.

Der Türkei-Korrespondent der "Welt", Deniz Yücel, sitzt seit Februar 2017 in einem Gefängnis bei Istanbul

Der Türkei-Korrespondent der "Welt", Deniz Yücel, sitzt seit Februar 2017 in einem Gefängnis bei Istanbul

Der in der Türkei inhaftierte Korrespondent der "Welt", Deniz Yücel, befindet sich nicht mehr in Einzelhaft. Dies berichte sein Anwalt nach einem Besuch in der Haftanstalt Silivri bei Istanbul, schreibt die Zeitung. Yücel sei in eine Zelle verlegt worden, die über einen kleinen Innenhof mit zwei anderen Zellen verbunden sei. In einer von ihnen sitze Oguz Usluer, ein Journalist der türkischen Tageszeitung "Habertürk". Obwohl der Zugang zum Innenhof während des Tages geöffnet sei, wäre für Yücel weiterhin kein Kontakt zu Mitgefangenen unmöglich, heißt es in dem Bericht weiter.

Die Türkei hat die Festnahme Yücels in einer Stellungnahme gegenüber dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit "Terrorpropaganda" begründet. Wie der SWR am vergangenen Freitag unter Berufung auf die ihr vorliegende Stellungnahme berichtete, wird ihm vorgeworfen, in seinen Artikeln die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und die ebenfalls verbotene Gülen-Bewegung unterstützt zu haben.

Der deutsch-türkische Journalist hatte sich Mitte Februar in Istanbul der Polizei gestellt. Zwei Wochen später war er wegen "Terrorpropaganda" und "Volksverhetzung" in U-Haft genommen worden. Präsident Erdogan bezeichnete ihn wiederholt als deutschen "Spion" und "Agenten" der PKK. Seine Festnahme belastet die deutsch-türkischen Beziehungen und die Bundesregierung dringt bisher vergeblich auf seine Freilassung.

ivi / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(