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US-Großoffensive in Afghanistan: Auch britische Truppen rücken gegen Taliban vor

Die Großoffensive im Süden Afghanistans wird fortgesetzt: Die US-Streitkräfte rücken weiter in die Hochburgen der Taliban vor. Die Aktion wird mittlerweile auch von britischen Soldaten flankiert. Von Seiten der Taliban gibt es offenbar wenig Widerstand.

Einen Tag nach Beginn ihrer Großoffensive gegen die Taliban im Süden Afghanistans sind die US-Streitkräfte am Freitag weiter in deren Hochburgen vorgerückt. Die Soldaten trafen dabei nach Angaben eines Militärsprechers auf nur wenig Widerstand. Es ist die größte Militäraktion der US-Truppen in Afghanistan seit dem Sturz des Taliban-Regimes Ende 2001.

Nach BBC-Angaben wird die Aktion von britischen Soldaten flankiert. Die Operation der Briten richte sich gegen Taliban-Hochburgen und sollte die Sicherheit vor den im August geplanten Präsidentschaftswahlen erhöhen, wie die BBC am Freitag berichtete. Demnach beteiligten sich mehr als 700 Soldaten des Königreichs an der dritten Welle der Operation "Panther's Claw", die bereits vor zwei Wochen in der Provinz von den Briten gestartet worden war.

Der Überraschungsangriff begann in der Nacht zum Donnerstag. Im Schutz der Dunkelheit wurden fast 4000 kürzlich eingetroffene Marineinfanteristen in Dörfer der südlichen Provinz Helmand verlegt, einer Hochburg der radikalislamischen Aufständischen. Die US-Streitkräfte wollen diese Gebiete vor der Präsidentenwahl am 20. August zurückgewinnen, um die Fundamentalisten ebenso wie den Drogenanbau zurückzudrängen. Außerdem wollen sie die Stammesführer der Region und die Bevölkerung für sich gewinnen.

Die US-Truppen sicherten sich nach eigenen Angaben bereits die Kontrolle über die Ortschaften Nawa, rund 30 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt Laschkar Gah, und Garmser. Ferner werde über den Einmarsch in die Stadt Chan Neschin, die Hauptstadt des Bezirks Rig, verhandelt, sagte Hauptmann Bill Pelletier am Freitag. Nach US-Angaben wurden viele Aufständische von den Eliteeinheiten völlig überrascht. In dem Gebiet waren zuvor niemals US- oder NATO-Truppen in größerer Zahl im Einsatz gewesen.

Getrübt wurden die amerikanischen Erfolgsmeldungen von der mutmaßlichen Entführung eines US-Soldaten im Osten Afghanistans. Er gelte seit Dienstag als vermisst und sei allem Anschein nach von Aufständischen verschleppt worden, teilte eine Militärsprecherin am Donnerstag mit. Der Soldat war nicht an der Großoffensive beteiligt. Bei der Militäraktion kam nach Angaben der US-Streitkräfte seit Donnerstag ein Soldat ums Leben.

Die Militäraktion, an der auch etwa 650 afghanische Soldaten beteiligt sind, trägt den Namen Chandschar ("Schlag des Schwertes"). Nach US-Angaben handelt es sich um den größten und am schnellsten vorrückenden Einsatz der US-Marineinfanteristen seit der Offensive in der irakischen Stadt Falludscha 2004. Zudem ist es der erste große Militäreinsatz unter US-Präsident Barack Obama, der Afghanistan mit einer deutlichen Truppenverstärkung stabilisieren will. Obama hat bis zur Präsidentenwahl eine Aufstockung um rund 21.000 US-Soldaten angekündigt. Bis Jahresende soll die Gesamtzahl auf 68.000 steigen - nahezu eine Verdoppelung im Vergleich zum Stand unter Expräsident George W. Bush.

AP/Reuters / AP / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(