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BUNDESWEHR: Frau General, übernehmen Sie!

Erstmals in der Geschichte der Bundeswehr rücken heute Offiziersanwärterinnen für den freiwilligen Dienst an der Waffe in die Kasernen ein. Insgesamt erwarten Heer, Luftwaffe und Marine bis zum Abend 227 weibliche künftige Kommandeure.

Erstmals in der Geschichte der Bundeswehr rücken heute Offiziersanwärterinnen für den freiwilligen Dienst an der Waffe in die Kasernen ein. Insgesamt erwarten Heer, Luftwaffe und Marine bis zum Abend 227 weibliche künftige Kommandeure. Sie wurden mit Eignungstests unter 1.100 Bewerberinnen für die Offizierslaufbahn ausgewählt und müssen nun zusammen mit den männlichen Rekruten zunächst die allgemeine Grundausbildung absolvieren.

Die beiden absolut ersten weiblichen Kadetten der Bundeswehr tun bereits seit dem Frühjahr bei der Marine Dienst. Sie hatten zunächst die für Frauen schon immer offen stehende Laufbahn im Sanitätsdienst gewählt, dann aber unmittelbar nach der Öffnung auch des Waffendienstes für Frauen ihr Medizinstudium abgebrochen und sich zu den »blauen Jungs« gemeldet.

Gleichbehandlung der Geschlechter eingeleitet

Mit dem Dienstbeginn der Offiziersanwärterinnen ist die Gleichbehandlung der Geschlechter in allen Waffengattungen der Bundeswehr formell auf allen Ebenen eingeleitet. Deutschland war dazu vom Europäischen Gerichtshof verurteilt worden und

hatte im vergangenen Jahr das bis dahin geltende Verbot aus dem Grundgesetz gestrichen und das Soldatengesetz entsprechend geändert.

Insgesamt sollen am Montag 677 Frauen ihren Dienst bei der Bundeswehr beginnen. Außer den 227 Offiziersanwärterinnen beginnen auch 302 Frauen ihren Dienst in den Laufbahnen der Mannschaften und Unteroffiziere des Truppendienstes. Im Sanitätsdienst beginnen zudem 30 Frauen Offizierslaufbahnen. 118 Frauen streben dort Mannschafts- und Unteroffizierskarrieren an.

Ebenfalls am Montag rücken rund 22.800 Wehrpflichtige in die Kasernen ein. Von ihnen haben sich etwa 1.800 für eine freiwillige Verlängerung ihrer neunmonatigen Pflichtdienstzeit ausgesprochen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(