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Comeback in der Linken: Partei ruft nach Oskar Lafontaine

Die Rufe werden lauter: Einem eher durchwanchsenes Jahr 2011 liegt hinter der Partei Die Linke. Während die Kritik am aktuellen Bundesvorstand anhält, mehren sich die Führsprecher für eine Rückkehr von Oskar Lafontaine.

Die Personaldebatte in der Linken geht trotz aller Stillhalte-Appelle der Parteiführung weiter. Fraktionsvize Dietmar Bartsch forderte den früheren Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine am Dienstag im Südwestrundfunk zu einer möglichst schnellen Entscheidung über eine erneute Kandidatur für den Chefposten auf. Ob er seine eigene Kandidatur zurückziehen würde, wenn Lafontaine seinen Hut in den Ring werfen sollte, wollte Bartsch nicht sagen. Diese Frage stelle sich im Moment nicht.

Lafontaine gilt als Gründungsvater der 2007 aus ostdeutscher Linkspartei/PDS und westdeutscher WASG hervorgegangenen gesamtdeutschen Linken. Im Mai 2010 hatte sich der 68-Jährige wegen eines Krebsleidens vom Parteivorsitz zurückgezogen und ist seitdem nur noch saarländischer Fraktionschef.

Der geschäftsführende Bundesvorstand und die Landesvorsitzenden der Linken hatten sich am Montagabend dafür ausgesprochen, die Führungsdebatte bis zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein am 6. Mai auszusetzen. Erst nach der Wahl sollten sich die Kandidaten für die künftige Doppelspitze auf Regionalkonferenzen vorstellen. Neben Bartsch hat bisher nur die jetzige Vorsitzende Gesine Lötzsch ihre Kandidatur angekündigt. Parteichef Klaus Ernst hat sich noch nicht erklärt.

ono/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.