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Fraktionschef im Saarland, Linkspartei

Er kennt die Höhen und Tiefen der Politik wie kein anderer: Oskar Lafontaine, einer von Willy Brandts politischen Enkeln, war über Jahrzehnte ein Star der SPD. Sein Aufstieg schien unaufhaltsam: Oberbürgermeister von Saarbrücken, Ministerpräsident im Saarland, Kanzlerkandidat, schließlich Finanzminister im Kabinett von Gerhard Schröder. Im März 1999 legte er überraschend alle Ämter nieder - und kehrte 2005 als Spitzenpolitiker der neugegründeten Linkspartei zurück. Lafontaine, der Schröders Agenda 2010 strikt ablehnt und für eine harte Kontrolle der Finanzmärkte eintritt, schart seitdem enttäuschte Sozialdemokraten um sich. Aufgrund einer schweren Erkrankung legte er 2009 sein Bundestagsmandat nieder und zog sich ins Saarland zurück. Dort ist er offiziell "nur" Chef der Landtagsfraktion der Linken. Ob er 2013 nochmals zur Bundestagswahl antritt, hat der 69-Jährige bislang offen gelassen. Lafontaine lebt mit der Vize-Parteichefin Sahra Wagenknecht zusammen.

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Linke will bei der Wahl mit Sozialprofil punkten

Die Linke will bei der Bundestagswahl im September mit einem klaren sozialpolitischen Profil punkten.

Wahlprogramm verabschiedet
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Die Linke setzt auf Umverteilung

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Nachrichten-Ticker
Linke will mit Reichensteuer und Mindestlohn punkten

Die Linke will in der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes mit der Forderung nach höheren Steuern für Reiche und einem mittelfristigen Mindestlohn von zwölf Euro punkten.

Nachrichten-Ticker
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Die Linke zieht mit einem Bekenntnis zum Euro in den Bundestagswahlkampf.

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Linken-Spitze bekennt sich auf Parteitag klar zum Euro

Die Linken-Spitze hat auf dem Dresdner Parteitag ihr Bekenntnis zur europäischen Gemeinschaftswährung betont.

Bundesparteitag in Dresden
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Linken-Spitze bekennt sich zum Euro

Ex-Chef Lafontaine hatte seine Partei mit provokanten Thesen zum Euro überrumpelt. Die Linken-Spitze hält beim Parteitag in Dresden nun demonstrativ dagegen.

Reaktion auf Lafontaine-Thesen
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Linke-Spitze bekennt sich zum Euro

Ex-Linke-Chef Lafontaine hatte seine Partei mit provokanten Thesen zum Euro überrumpelt. Die Linke-Spitze hält beim Parteitag in Dresden nun demonstrativ dagegen und sagt Ja zur Gemeinschaftswährung.

Parteitag in Dresden
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Linke-Chef nennt SPD "hirnlos" und "kindisch"

"Hirnlos" und "kindisch" agiere die SPD gegenüber seiner Partei, beklagt der Chef der Linken auf dem Parteitag. Eine Koalition mit Sozialdemokraten und Grünen kommt für Bernd Riexinger nicht in Frage.

Politik
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Linke geht auf Konfrontationskurs zur SPD

Die Linke ist zum Auftakt ihres Dresdner Parteitags auf Konfrontationskurs zur SPD gegangen. Parteichef Bernd Riexinger warf den Sozialdemokraten am Freitag eine "hirnlose und kindische Abgrenzungspolitik nach links" vor.

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Oskar Lafontaine auf Wikipedia

Oskar Lafontaine [ˌɔskaʁ lafɔn'tɛːn] ist ein deutscher Politiker. Von 1985 bis 1998 war er Ministerpräsident des Saarlandes. Er war Kanzlerkandidat der SPD für die Bundestagswahl 1990 und von 1995 bis 1999 deren Vorsitzender. Nach der Bundestagswahl 1998 übernahm er das Bundesministerium der Finanzen. Im März 1999 legte er alle politischen Ämter nieder und trat fortan als Kritiker des rot-grünen Regierungskurses Gerhard Schröders auf. 2005 wechselte Lafontaine von der SPD zur neu gegründeten ...

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