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Dietmar Bartsch

Dietmar Bartsch

Der promovierte Ökonom war zu DDR-Zeiten SED-Mitglied, nach der Wende engagierte sich Dietmar Bartsch in den Nachfolgeorganisationen PDS und Linkspartei. Bartsch, geboren 1958, gehört zu den sogenann...

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Linke: Regierung steht bei Einheit auf der Bremse

Berlin - Die Linke im Bundestag hat die große Koalition zu entschiedenem Handeln für die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West aufgefordert. «Die Bundesregierung steht bei der Herstellung der vollständigen deutschen Einheit auf der Bremse, statt sie anzukurbeln», sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch kurz vor dem Tag der Deutschen Einheit der dpa. Mit dem aktuellen Tempo erreiche die Bundesrepublik die wirtschaftliche Einheit 2081, die Lohnangleichung 2073, sagte Bartsch. Jeder dritte Arbeitnehmer im Osten und jeder Fünfte im Westen arbeite zu einem Niedriglohn.

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Anne Will - Ukraine-Konflikt - TV-Kritik
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Wenn eine Runde zu Vorsicht und Diplomatie rät, doch ein Gast lieber Öl ins Feuer gießen will

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Der promovierte Ökonom war zu DDR-Zeiten SED-Mitglied, nach der Wende engagierte sich Dietmar Bartsch in den Nachfolgeorganisationen PDS und Linkspartei. Bartsch, geboren 1958, gehört zu den sogenannten "Reformern", die sich ein Bündnis mit der SPD vorstellen können. Damit steht er im politischen Widerspruch zu Ex-Linken-Chef Oskar Lafontaine. Immer wieder kam es zu Auseinandersetzungen zwischen beiden, 2009 wurde ihm vorgeworfen, der Presse private Details aus Lafontaines Leben gesteckt zu haben. Bartsch verlor daraufhin das Amt des Bundesgeschäftsführers. 2012 stellte er sich zur Wahl zum Parteichef, unterlag aber seinem Gegenkandidaten, dem baden-württembergischen Gewerkschafter Bernd Riexinger. Gleichwohl war Bartsch einer der acht Spitzenkandidaten der Linken für die Bundestagswahl 2013. In der 18. Wahlperiode gehört Bartsch dem Arbeitskreis Struktur und Regionalpolitik der Linken Bundestagsfraktion an und ist zweiter stellvertretender Fraktionsvorsitzender.