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Kein Interview mit Dunya Hayali: Hat Frauke Petry ihren ZDF-Auftritt wegen eines Hackerangriffs verpasst?

Frauke Petry soll mehrere Termine im ZDF-"Morgenmagazin" versäumt haben. Ein AfD-Sprecher sagt, der Termin sei wegen technischer Probleme untergegangen. Der Redaktionsleiter des "MoMa" hört davon allerdings zum ersten Mal.

Frauke Petry

Frauke Petry: Ihr Nicht-Erscheinen im ZDF-Morgenmagazin wirft einige Fragen auf

Sowohl am Montag als auch am Dienstag erschien Frauke Petry nicht, wie offenbar vereinbart, im ZDF-"Morgenmagazin". Über die Gründe dafür sind sich die AfD und das "MoMa" aber nicht ganz einig. Wie Redaktionsleiter Thomas Fuhrmann bei "Spiegel Online" sagt, habe man für den Montagmorgen eine klare Zusage von Frauke Petry für kurz nach halb neun Uhr gehabt. Sie sei aber nicht erschienen.

Nach der Sendung habe ihr Pressesprecher mitgeteilt, dass Frauke Petry den Termin vergessen habe. Eine Einladung für den Dienstagmorgen habe Frauke Petry am Montag wegen "Terminschwierigkeiten" ausgeschlagen. Der Landesvorsitzende der AfD aus Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, sprang daraufhin für Petry ein. Schon zwei Wochen vorher habe Petry einen Termin im "MoMa" einen Tag vorher abgesagt. "Wir werden auch weiterhin über die AfD berichten, sehen derzeit aber keine journalistische Notwendigkeit, Frauke Petry noch mal einzuladen", so Fuhrmann zu "SpOn".

Frauke Petry: ZDF-Termin nicht weitergeleitet?

AfD-Sprecher Christian Lüth erklärt, ebenfalls bei "Spiegel Online", dass die Server der AfD seit Samstag Opfer eines Hackerangriffs seien. Da die AfD nicht auf ihre E-Mails zugreifen habe können, sei Petrys Montagstermin im "Morgenmagazin" in der Pressestelle untergegangen und nicht weitergeleitet worden. Die AfD-Webseite sei Opfer einer DDoS-Attacke geworden, ist dort zu lesen. Eine DDoS-Attacke ist ein bei kommerziellen Anbietern käuflicher Überlastungsangriff, bei dem Webseiten mithilfe Tausender gleichzeitiger Anfragen lahmgelegt werden.

Wie "SpOn" berichtet, habe Lüth nach eigenen Angaben die technischen Probleme am Montagmorgen im Gespräch mit der "Morgenmagazin"-Redaktion erwähnt. Dem soll "MoMa"-Redaktionsleiter Fuhrmann widersprochen haben: Lüth habe weder den DDoS-Angriff noch technische Probleme beim E-Mail-Versand erwähnt.

tim
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?