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Interview mit Gipfel-Gegnerin: "Ziviler Ungehorsam": Wie G20 blockiert werden soll

Wenn es nach "BlockG20"-Organisatorin Emily Laquer geht, verläuft der G20-Gipfel in Hamburg alles andere als ruhig. Mit verschiedenen Aktionen des "zivilen Ungehorsams" wollen die G20-Gegner den Gipfel blockieren.

G20 in Hamburg: Aktion BlockG20 will Gipfel mit zivilem Ungehorsam blockieren
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Wenn es nach Emily Laquer, "BlockG20"-Organisatorin und Mitglied der "Interventionistischen Linken", geht, dann verläuft der G20-Gipfel in Hamburg alles andere als ruhig. Mit verschiedenen Aktionen des "zivilen Ungehorsams" wollen die G20-Gegner den Gipfel blockieren. Wie das klappen soll, erklärt Laquer im dbate-Kurzinterview.

Schon seit Monaten bereitet sich die sogenannte "Interventionistische Linke" um Emily Laquer auf ihre Proteste beim G20-Gipfel vor. Verschiedenste Aktionen und Blockaden in den Tagen vor und während des Gipfels sind geplant. Die "BlockG20"-Organisatorin Laquer sieht den Gipfel in Hamburg selbst als PR-Termin. Ziel sei es vor allem, die Berichterstattung der Medien zu dominieren. Statt Donald Trump, Wladimir Putin und Angela Merkel beim Händeschütteln sollen Bilder von ihren Protesten, Demonstrationen und Blockaden um die Welt gehen.

3 Fragen an Emily Laquer zum G20-Gipfel in Hamburg

 1. Was ist die "Interventionistische Linke"?

2. Wie wollt ihr den Gipfel blockieren?

3. Wann seid ihr erfolgreich?


Der Beitrag auf dbate.de.