Ampel-Koalition

Artikel zu: Ampel-Koalition

Kanzler Merz

Koalition im freien Umfrage-Fall - Kanzler Merz historisch schlecht bewertet

Historisch schlechte Werte für den Kanzler, neue Tiefstände bei der Zufriedenheit mit der Bundesregierung und eine AfD im Aufwind: Ein Jahr nach ihrem Amtsantritt bekommt die schwarz-rote Koalition in Umfragen ein katastrophales Zeugnis ausgestellt. In neuen Erhebungen für ARD und ZDF stehen die Regierung und ihr Kanzler jeweils deutlich schlechter da als die vorherige Ampel-Koalition nach ihrem ersten Jahr im Amt. In der Sonntagsfrage des ARD-"Deutschlandtrends" liegt die AfD erstmals vorn.
Arbeitgeber-Präsident Rainer Dulger

Arbeitgeber-Präsident: Wirtschaftspolitik derzeit schlechter als zu Ampel-Zeiten

Die deutsche Wirtschaft bewertet die Politik der schwarz-roten Bundesregierung laut Arbeitgeber-Präsident Rainer Dulger inzwischen schlechter als zur Zeit der vorherigen Ampel-Koalition. "Unter Arbeitgebern habe ich schon lange nicht mehr so viel Enttäuschung über die Arbeit einer Bundesregierung erlebt", sagte Dulger der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagsausgabe). "Diese Enttäuschung ist tief und sie wächst weiter." 
FDP-Logo

FDP-Landeschef Höne kandidiert für Bundesvorsitz – Strack-Zimmermann zieht zurück

Nach den Wahlniederlagen in diesem Jahr will der nordrhein-westfälische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Henning Höne, für den Bundesvorsitz seiner Partei kandidieren. "Schaffen wir einen personellen Neuanfang - dafür kandidiere ich", sagte er am Donnerstag in einem im Onlinedienst X veröffentlichten Video. FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann zog zugleich ihre Kandidatur zurück.
Volker Wissing

Ex-Minister Wissing rechnet mit FDP-Kurs ab

Der ehemalige FDP-Generalsekretär und Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat den aktuellen Kurs seiner Ex-Partei scharf kritisiert. Die aktuelle Ausrichtung der FDP sei die Ursache für die schlechten Zustimmungswerte, sagte Wissing am Mittwoch dem "Spiegel". "Der libertäre Kurs, der dort gefahren wird, den halte ich doch für recht fragwürdig", sagte er. "Wir sind 2021 nicht mit so einem Kurs in die Bundesregierung gegangen, sondern hatten ein breiteres Verständnis von Liberalismus."