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Ausfälle und Verspätungen: Lufthansa-Chef: Flughäfen haben Mitschuld am Chaos der letzten Wochen

Einige der Flughäfen seien mit der Zahl der Flüge überfordert. Ein Mittel dagegen wären laut Lufthansa-Chef Spohr weniger Flüge an den Brennpunkten.

Lufthansa-Chef Spohr auf einem Event seines Unternehmens

Die Flughäfen trügen Mitschuld am Chaos auf Deutschen Flughäfen in den vergangenen Wochen, meint Lufthansa-Chef Spohr. Ein Mittel dagegen seien weniger Flüge. 

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Lufthansa-Chef Carsten Spohr gibt den Flughäfen eine Mitschuld am Chaos im Luftverkehr in den vergangenen Wochen. Einige Flughäfen seien mit der Zahl der Flüge überfordert, sagte er der "Bild"-Zeitung vom Montag. "Eine Möglichkeit könnte es sein, die Anzahl der Starts und Landungen an überlasteten Flughäfen zu verringern oder zumindest nicht weiter zu steigern", fuhr er fort.

Politik und Industrie an einem Strang

Gleichzeitig sagte der Lufthansa-Chef Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) seine Teilnahme an einem Flug-Gipfel zu. Politik und Industrie müssten "die Herausforderungen gemeinsam angehen". Ziel müsse "ein qualitatives Wachstum des Luftverkehrs" sein, sagte er der "Bild"-Zeitung.

Verkehrsminister Scheuer will für den Herbst ein Treffen mit Luftfahrt-Vertretern anberaumen, wie er am Wochenende in der Zeitung angekündigt hatte. "Ich kann und werde nicht akzeptieren, dass es in diesem Sommer so viele Flugausfälle und Verspätungen in Deutschland gibt", sagte Scheuer. An den Gesprächen sollen demnach auch Vertreter der Flughäfen und der Luftlinien teilnehmen. Auch der Minister forderte ein "qualitatives Wachstum". "Menge ist nicht alles."

wlk / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(