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Nachruf: Ehemaliger stern-Chefredakteur Rolf Gillhausen gestorben

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Der langjährige stern-Vize, -Chefredakteur und GEO-Gründer Rolf Gillhausen ist am Sonntag im Alter von 81 Jahren verstorben.

Rolf Gillhausen, genannt "Das Oberauge" hat den STERN in den 60er, 70er und frühen 80er Jahren geprägt und damit die unverwechselbare Bildsprache des Magazins geschaffen. Sie ist noch heute eines der herausragenden Merkmale des STERN, die ihm zu einer Alleinstellung im Magazinjournalismus verholfen haben. Gillhausen, von Freunden und Kollegen kurz "Gill" genannt, war ein journalistisches Universalgenie, das neben der Optik ebenso viel von Konzeption und Inhalt verstand und den STERN in diesem Sinne nachhaltig und erfolgreich prägte. Daneben hat er als der Erfinder und erster Chefredakteur von GEO eine zweite große journalistische Erfolgsgeschichte geschrieben.

Dr. Bernd Buchholz, Mitglied des G+J-Vorstandes und Leiter des Unternehmensbereichs Zeitschriften Deutschland: "Rolf Gillhausen hat sich um Gruner + Jahr verdient gemacht wie nur wenige Journalisten vor ihm. Der Vorstand und die Mitarbeiter in Verlag und Redaktionen trauern um einen großen Journalisten. Rolf Gillhausen war ein großer Blattmacher, der mit dem Sendungsbewusstsein der publizistischen Gründergeneration zusammen mit Victor Schuller an der Seite Henri Nannens agierte und dabei stern und GEO eine Bildsprache verlieh, die beide bis heute zu den besten ihres Genres im internationalen Vergleich zählen lassen."

Thomas Osterkorn, stern-Chefredakteur: "Wir verneigen uns vor einem großen Journalisten und Blattmacher. Ohne Rolf Gillhausen wäre der stern heute nicht das, was er ist. Mit seinem Schaffen hat Gillhausen gestalterische Maßstäbe nicht nur für den stern sondern für die gesamte Zeitschriftenlandschaft in Europa gesetzt."

GEO-Chefredakteur Peter-Matthias Gaede: "Gillhausens Absicht war es, mit der Gründung von GEO zu beweisen, dass Journalismus ganz anders sein kann. Dieser Anspruch hat für uns auch heute seine Gültigkeit. Wir trauern um einen der ganz Großen - ein Fotograf, der die Welt gesehen hatte, ein Mann mit optischem Gedächtnis und visuellen Visionen, der Relaisstation für die besten Fotoreporter der Welt war."

Gillhausen, 1922 in Köln geboren, kam 1952 als Fotoreporter zum stern. 1965 berief ihn Henri Nannen zusammen mit Victor Schuller zum stellvertretenden Chefredakteur des stern. Mit der Gründung von GEO im Jahr 1976, dessen erster Chefredakteur er bis 1978 war, erfüllte sich für Gillhausen ein beruflicher Traum. 1978 kehrte "Gill" zum stern zurück, wo er 1980 zusammen mit Felix Schmidt und Peter Koch zum Chefredakteur berufen wurde. Im April 1984 übergab er die Chefredaktion an seinen Nachfolger Rolf Winter und schied nach 32 Jahren bei Gruner + Jahr aus. Gillhausen war Ehrenmitglied des Art Directors Club Deutschland und hat allein für den STERN rund 95 ADC-Medaillen gewonnen.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?