Andreas Storm

Artikel zu: Andreas Storm

Stethoskop und Tabletten

DAK-Chef rechnet mit Zusatzbeitrag der Kassen von im Schnitt 3,12 Prozent

Für Millionen von Kassenpatienten steigt im kommenden Jahr der Beitrag. Der Chef der Krankenkasse DAK, Andreas Storm, rechnet mit einem Zusatzbeitrag von im Schnitt 3,12 Prozent. Dies sei das Ergebnis der aktuellen Hochrechnung, sagte Storm der "Bild"-Zeitung vom Sonntag. Damit werde der "tatsächliche durchschnittliche Zusatzbeitrag aller Krankenkassen erstmals die Drei-Prozent-Marke übersteigen". 
Schule in Dortmund

DAK-Studie: Fast zwei Drittel der Schulkinder sind regelmäßig erschöpft

Fast zwei Drittel der Schulkinder der Klassen fünf bis zehn fühlen sich einer Studie zufolge erschöpft. 65 Prozent der Schüler leiden mindestens jede Woche unter Erschöpfungszuständen, wie die Krankenkasse DAK am Dienstag in Hamburg mitteilte. Darüber hinaus leidet rund ein Drittel der Schulkinder mehrmals pro Woche unter Schlafproblemen (30 Prozent), fast ein Sechstel (18 Prozent) wird öfter pro Woche von Kopfschmerzen geplagt. 
Stethoskop und Blutdruckmesser

Krankenkasse DAK warnt vor neuen Beitragssprüngen bei Gesundheit und Pflege

Die Krankenkasse DAK warnt vor neuen Beitragssprüngen bei Gesundheit und Pflege. Das Ziel einer finanziellen Stabilisierung der Sozialkassen werde mit den von der Bundesregierung geplanten Darlehen in den Jahren 2025 und 2026 verfehlt, warnte DAK-Vorstandschef Andreas Storm am Donnerstag in Berlin. Er forderte einen Stabilitätspakt mit dauerhaft höheren Bundeszuschüssen für Gesundheit und Pflege sowie einer "einnahmeorientierten Ausgabenpolitik".
Mann mit Rollator in Gelsenkirchen

Umfrage für Krankenkasse DAK: Große Mehrheit zweifelt an Pflegesystem

Mehr als 90 Prozent der Menschen in Deutschland zweifeln einer Umfrage für die Krankenkasse DAK zufolge an der Verlässlichkeit des Pflegesystems. Laut der am Donnerstag in Hamburg veröffentlichten Erhebung glauben 92 Prozent, dass sich künftig vor allem Wohlhabende noch eine "gute Pflege" werden leisten können. 64 Prozent gehen demnach sogar davon aus, im Fall der eigenen Pflegebedürftigkeit künftig überhaupt keine professionellen Pflegeleistungen bezahlen zu können.
Stethoskop mit Pillen

Krankenstand in Deutschland im vergangenen Jahr leicht gesunken

Der Krankenstand in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Wie eine am Montag veröffentlichte Auswertung des IGES-Gesundheitsinstituts für die Krankenkasse DAK zeigt, gingen die Fehltage im Vergleich zu den beiden Vorjahren um 0,1 Prozentpunkte auf 5,4 Prozent zurück. Weniger Arbeitsausfällen durch Atemwegserkrankungen oder Rückenschmerzen standen mehr Fehltagen wegen psychischer Erkrankungen gegenüber. Auch Daten der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen für 2024 einen leicht rückgängigen Krankenstand.