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Nicola Beer

Sie ist nicht das bekannteste Gesicht der Bundes-FDP, da sie sich bisher eher auf Landesebene in Hessen tummelte. Im Gegensatz etwa zu Wolfgang Kubicki hat sie sich auf Bundesebene bisher zurückgehal...

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Europaparlaments-Vize Beer: Brexit-Aufschub wahrscheinlich

Straßburg - Beim Brexit hält die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Nicola Beer, eine weitere Verzögerung für wahrscheinlich. Der Abschluss der nötigen Gesetzgebung in Großbritannien bis zum Austrittstermin 31. Oktober werde schwierig, sagte die FDP-Politikerin. Deshalb werde wohl zumindest eine technische Verlängerung nötig, im Falle eines zweiten Referendums sogar ein deutlicher Aufschub. Die Spitze des Europaparlaments will am Abend entscheiden, ob die Ratifizierung des Brexit-Vertrags diese Woche vorangetrieben wird. Denn nicht nur das britische Unterhaus, auch das EU-Parlament muss das Vertragswerk absegnen.

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Sie ist nicht das bekannteste Gesicht der Bundes-FDP, da sie sich bisher eher auf Landesebene in Hessen tummelte. Im Gegensatz etwa zu Wolfgang Kubicki hat sie sich auf Bundesebene bisher zurückgehalten. Die selbstständige Rechtsanwältin war von 1999 bis 2009 Abgeordnete im Hessischen Landtag, musste das Mandat 2009 aber aufgrund der Trennung von Amt und Mandat niederlegen, als sie Staatssekretärin für Europafragen wurde. Seit 2011 ist Nicola Beer Teil des Bundespräsidiums der FDP und wurde im Mai 2012 Kultusministerin in Hessen. Nachdem die schwarz-gelbe Regierung in Hessen Ende 2013 abgewählt wurde, handelte sie sich, durch die Beförderung ihrer Sprecher und Büroleiter auf hochdotierte Posten, Kritik von Verfassungsrechtlern ein. Im Dezember 2013 wurde Beer zur Generalsekretärin gewählt. Da die FDP nicht mehr im Bundestag vertreten ist, nahm sie Anfang 2014 wieder ein Mandat im Hessischen Landtag an. Viel zu hören gab es auf Bundesebene bisher nicht von ihr.