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Weiberfastnacht im Ministerium: Umweltministerin Schulze im Wolfspelz: "Bloß nicht erschießen!"

Wolfsalarm im Umweltministerium. Behörden-Chefin Svenja Schulze streift über die Flure. Getroffen werden will sie nicht, trifft aber gerne ein Rotkäppchen. Alles außer Kontrolle an Weiberfastnacht.

Im Alltag verteidigt Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) den Schutz der Wölfe in Deutschland - an Fasching schlüpft sie diesmal selbst gern ins Wolfsfell. Nicht im Wald, aber in ihrem Ministerium in Bonn, wo sie am Donnerstag auch noch einen Mitarbeiter im Rotkäppchen-Kostüm traf und mit ihm Arm in Arm in die Kamera lachte.

Das Foto postete die SPD-Politikerin zur Weiberfasnacht auf Twitter. Naturschutzpolitisch korrekt trägt sie darauf ein Schild um den Hals, auf dem rund um ein Fadenkreuz steht: "Bitte Nicht Erschiessen" - während Rotkäppchen kundtut, es habe "Keine Angst vorm Wolf".

Svenja Schulze - ein "Düsseldorfer Mädschen"

Für die 50-jährige Rheinländerin dürfte es ein Segen sein, dass ihr Ministerium zu jenen Bundesbehörden gehört, die noch in der alten Hauptstadt Bonn ihren Hauptsitz haben. Da versteht es sich von selbst, an Karneval und vor allem an Weiberfastnacht dort zu sein, gilt doch traditionell Bonn-Beuel als die Wiege der Weiberfastnacht. Svenja Schulze stammt aus einer nicht weit entfernten anderen Karnevalshochburg. Sie ist ein "Düsseldorfer Mädschen", wurde in der NRW-Landeshauptstadt 1968 geboren. Karneval liegt ihr also im Blut.

dho / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(