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APOLLO: Ein Volk wird mondsüchtig

»Eine großartige Einöder«. meldet Aldrin an die Flugkontrolle in Houston. Nach dem Verlassen der Fähre sind die Astronauten während ihrer insgesamt 21 Stunden und 37 Minuten dauernden Mondmission zwei Stunden und 31 Minuten im »Freien«. Doch für das Staunen über die Schönheiten dieser fremden Welt bleibt wenig Zeit.

»Eine großartige Einöder«. meldet Aldrin an die Flugkontrolle in Houston. Nach dem Verlassen der Fähre sind die Astronauten während ihrer insgesamt 21 Stunden und 37 Minuten dauernden Mondmission zwei Stunden und 31 Minuten im »Freien«. Doch für das Staunen über die Schönheiten dieser fremden Welt bleibt wenig Zeit.

Armstrong und Aldrin müssen au die Arbeit. Mit künstlich erzeugten Vibrationen und einem Seismometer untersuchen sie die Mondkruste. Seine Energie bekommt das Gerät über die ausgeklappten Solarzellen STEINREICH ZURÜCK ZUR ERDE Mehr als zwanzig Kilo Gestein, Schlacke und Sand werden eingesammelt, bevor die Astronauten Armstrong, Michael Collins - er schob auf der »Culumbia« Wache - und Aldrin wieder die Heimreise antreten. Die Analyse der wertvollen Mitbringsel ergibt: Der Mond ist so alt wie die Erde - 4,7 Milliarden Jahre. Doch wie er entstand, bleibt bis heute ein Rätsel. Wurde er bei einem kosmischen Crash aus der Erde herausgeschleudert? Oder hat ihn unser Planet als Irrläufer aus dem All eingefangen und ihn durch die Schwerkraft auf seine Dahn gezwungen?

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