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Olympia-Ruinen Ehemalige Olympiastätten werden zu verlassenen Orten

Sehen Sie in diesem Video: Die meisten Olympiastätte sind nur wenige Jahre nach den Spielen verfallen.










Was wird aus Olympiastätten nach dem großen Sportereignis?
Die meisten Sportanlagen werden der Natur überlassen.
Sie verfallen, verrotten und erinnern irgendwann nur noch vage an ihre vergangene Pracht.
Doch es gibt auch Ausnahmen ­– wie den Olympiapark in München.
2016 wurde die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro ausgetragen.
Nun ist die einstige Sportstätte vollkommen verwahrlost.
Aus Sicherheitsgründen wird die Anlage seit Anfang 2020 nicht mehr betrieben.
1984 war Bosnien der Austragungsort für die Olympischen Winterspiele.
Nur acht Jahre später bricht der Bosnienkrieg aus.
Vieles wurde zerstört. Darunter auch Sportanlagen.
Heute zählt die ehemalige Olympiastadt als gefährliches Gebiet.
Der Grund sind noch immer verschollene Tretminen aus dem Bosnienkrieg
1936 wurden die Olympischen Spiele in Berlin ausgetragen.
Heute erinnert nur noch wenig an das damals schöne Olympiadorf, das hierzu in Elstal, nordwestlich von Potsdam errichtet wurde.
2004 wurden im sonnigen Athen die Olympischen Spiele ausgetragen.
Nur noch wenig erinnert heute noch an das einst so elegante Olympiadorf.
Die Anlagen wurden der Natur überlassen.
Vor 49 Jahren wurde München zur Olympiastadt.
Das Olympiadorf wurde nach den Spielen als Wohnraum freigegeben.
Zunächst wollte keiner dort wohnen und es verwahrloste.
Von 2009 bis 2010 wurde das Olympiadorf saniert.
Heute zählt es zu den beliebtesten “Studentenbuden” Deutschlands.
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Die meisten Olympiastätten sind nur wenige Jahre nach den Spielen verfallen. An die Pracht von damals erinnert wenig. Einige Orte haben die Gebäude mit neuem Leben gefüllt. 

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