HOME

Bezug zu G20?: Brandanschläge legen Zugverkehr lahm - Bekennerschreiben aufgetaucht

In ganz Deutschland ist es heute zu Ausfällen und Verspätungen im Zugverkehr gekommen. Grund waren Sabotage-Anschläge auf Signalanlagen. Die Ermittler schließen ein politisches Motiv nicht aus, im Netz tauchte ein Bekennerschreiben auf.

bahn brandanschläge leipzig

Ein ICE im Leipziger Hauptbahnhof (Archivbild). Brandanschläge auf Signalanlagen der Bahn haben heute in Sachsen und anderen Teilen Deutschlands den Zugverkehr beeinträchtigt.

Pendler und andere Zugreisende wurden am heutigen Montag auf eine harte Geduldsprobe gestellt: Brandanschläge auf Signalanlagen hatten in Deutschland am frühen Morgen den Zugverkehr auf mehreren Bahnstrecken erheblich beeinträchtigt und teilweise lahmgelegt. In Bundesländer Berlin, Sachsen (Leipzig), Niedersachsen (Bad Bevensen), Hamburg und Nordrhein-Westfalen (Dortmund und Köln) brannten Kabelschächte, wie das operative Abwehrzentrum der Polizei Sachsen in Leipzig mitteilte. Bislang wurden zwölf Anschläge gemeldet.

Ermittler gehen von konzertierter Aktion aus

Die Ermittler gehen davon aus, dass zwischen den Anschlägen ein Zusammenhang besteht. Eine politische Motivation wie ein Bezug zum G20-Gipfel Anfang Juli in Hamburg könne nicht ausgeschlossen werden, erklärte die Polizei in Sachsen. Das dortige operative Abwehrzentrum (OAZ) nahm Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr auf. Beim linksgerichteten Portal "Indymedia" tauchte mittlerweile ein Schreiben auf, in dem sich Linksautonome zu den Sabotage-Akten bekannten.  Die Brandanschläge ereigneten sich in der Nacht zum Montag..

Die Deutsche Bahn hatte zuvor aus mehreren Regionen in Deutschland Beeinträchtigungen im Zugverkehr durch Vandalismus gemeldet.

Verbindungen im Fern-, Regional und S-Bahn-Verkehr betroffen

Im Fernverkehr waren folgende Verbindungen betroffen: 

  • Frankfurt/M-Leipzig-Dresden 
  • Köln-Hannover-Leipzig-Dresden 
  • Norddeich/Emden-Hannover-Leipzig-Dresden

Im Großraum rund um Leipzig, Dresden und Chemnitz sowie in Halle (Saale) kam es demnach generell zu erheblichen Verspätungen, auch im Regionalverkehr. Auch rund um Hamburg und im Ruhrgebiet war der komplette Bahnverkehr beeinträchtigt. Im Berliner S-Bahn-Verkehr gab es ebenfalls erhebliche Störungen.

Vor G20-Gipfel in Hamburg: So sah die Route des amerikanischen Propellerflugzeugs über Hamburg aus
rös/afp

Wissenscommunity

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?