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Was Flugbegleiter am meisten nervt: Nein, die Stewardess will keine gebrauchten Windeln einsammeln!

Sie kümmern sich um das Wohl und die Sicherheit der Passagiere: die Flugbegleiter. Doch für viele ist es kein Traumjob. Eine Umfrage unter Stewardessen ergab, welche Angewohnheiten von Fluggästen ihnen die Arbeit besonders erschweren.

Stewardess verteilt Getränke

Flugbegleiterin an Bord einer Easyjet-Maschine

Über den Wolken ist die Freiheit nicht grenzenlos - der Beruf des Flugbegleiters ist ein Knochenjob. Im Durchschnitt hat eine Stewardess 50 Fluggäste zu betreuen. Auch bei Verspätungen, Turbulenzen und Sonderwünschen sollen sie immer lächeln. Dabei gibt es Reisende, die alles andere als freundlich sind.

Die amerikanische Flugbegleiterin Abbie Unger, die das Buch "Looking Skyward: Turn Your Flight Attendant Dream Into Reality" geschrieben hat, wollte von ihren Kolleginnen wissen, was sie an den Passagieren am meisten nervt: Was sollen Fluggäste möglichst unterlassen, fragte sie auf ihrer Facebook-Seite Flight Attendant Career Connection.

Die Antworten kamen prompt. Wir zeigen zwölf Punkte, die man sich als Passagier besser abgewöhnen sollte, um die Arbeit der Kabinencrew zu erleichtern:

In der Bordküche im Weg stehen.

Flugbegleiterin Nia Monet: "Komme ich etwa in Ihr Büro, um Yoga zu machen und abzuhängen?"

Den Kopfhörer aufbehalten, wenn ein Getränk bestellt wird.

Flugbegleiterin Kimberly Lupo: "Sie schreien mich nämlich laut an."

Barfuß im Flugzeug herumlaufen.

Flugbegleiterin Amber Nicole: "Ewww!"

Eine Ewigkeit verstreichen lassen, bis die Entscheidung für einen Drink gefallen ist.

Flugbegleiterin Corinne Spring: "Sie haben doch gesehen, dass ich schon seit 20 Minuten den Getränkewagen durch den Gang schiebe."

Müll in der Sitztasche der Rückenlehne hinterlassen.

Flugbegleiterin Valerie Reiter: "Wir gehen doch alle zehn Minuten durch die Kabine, um Abfall einzusammeln."

Stewardess erklärt das Schließen des Sicherheitsgurtes

Kaum ein Passagier schaut hin, wenn die Flugbegleiter die Sicherheitseinweisungen geben

Die Stewardess anstupsen oder an ihrem Kleid zerren.

Flugbegleiterin Abbie Unger: "Mit einem 'Entschuldigung bitte' bekommen Sie auch meine Aufmerksamkeit."

 

Kurz vor der Landung aufstehen und die Toilette aufsuchen.

Flugbegleiter Joey DiGregorio: "Sie hatten vorher über Stunden die Möglichkeit dazu."

Der Stewardess gebrauchte Taschentücher, Zahnstocher oder benutzte Babywindeln reichen.

Flugbegleiterin Lynn E. Miller: "Es gibt Spucktüten, um alles Mögliche zu entsorgen, die dann eingesammelt werden, wenn wir mit Müllbeuteln durch die Kabine gehen."

Den Kommentar abgeben: "Ist das aber ein kleines Flugzeug".

Flugbegleiterin Gina Andrade: "Ich fliege in einem Kurzstreckenflugzeug. Natürlich ist das eine kleine Maschine für einen 30-Minuten-Flug!"

Auf die Toilette gehen, während das Essen ausgeteilt wird.

Flugbegleiterin Corinne Spring:"Ganz im Ernst: Sie sind im Weg…"

Über einen Anschlussflug jammern, wenn der Flug pünktlich ist.

Flugbegleiterin Diana Hadley: "Buchen Sie einfach keine Verbindungen mit kurzen Umsteigezeiten."

Um einen Kugelschreiber zum Ausfüllen der Zollerklärung bitten.

Flugbegleiterin Lorisa Maxell: "Ich habe keinen unbegrenzten Vorrat davon in meiner Tasche. Außerdem rücke ich einen Kuli nicht raus, weil er A) mein Lieblingsstift ist und B) weil ich ihn immer bei mir tragen muss."

Welche Stewardess gehört zu welcher Airline?

    Frage: Blaues Kostüm und gelbes Halstuch - für wen fliegen diese drei Damen?

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    kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
    hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(