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Formel-1-Fahrer Handy nicht gehört: Charles Leclercs Freundin muss Twitch-Abo kaufen, um in die Wohnung zu kommen

Charles Leclerc
Charles Leclerc fährt eigentlich in der Formel 1 – doch die Saison hat wegen des Coronavirus noch nicht begonnen
© HOCH ZWEI/ / Picture Alliance
Wer kennt es nicht: Man ist so vertieft in den Film oder das Spiel, dass man das Handy nicht hört. Aus diesem Grund musste Charles Leclercs Freundin nun ein Abo für seinen Livestream kaufen, um seine Aufmerksamkeit zu bekommen.

Den meisten Rennfahrern geht es gerade ein bisschen wie uns: Wegen der weltweiten Ausnahmesituation können sie ihrem Job nicht regulär nachgehen und verbringen viel Zeit zu Hause. Und was macht man als Rennfahrer, der zu Hause bleiben muss? Richtig, man spielt virtuell. Mal gegeneinander, mal gegen den Computer, mal gegen die Fans. Auch Formel-1-Fahrer Charles Leclerc zieht es regelmäßig vor den Bildschirm, wo er sich unter anderem bereits im von der Formel 1 ausgerichteten offiziellen virtuellen Grand Prix mit der Konkurrenz maß. Irgendwie muss man ja schließlich am Ball bleiben.

Was allerdings passieren kann, wenn man ein wenig zu sehr in der virtuellen Welt versinkt und dabei die Realität aus den Augen verliert, zeigt ein Video, das am Wochenende im Internet die Runde machte: Es zeigt den Ferrari-Fahrer, der hinter seiner heimischen Rennanlage sitzt und über die Live-Streaming-Plattform Twitch mit seinen Fans kommuniziert. Gegen einen Obolus können diese hier direkt mit ihrem Idol kommunizieren. In dem Video ist zu sehen, wie Leclerc gerade dabei ist, einer Dame namens "Charlotte" zu antworten, bevor er stutzt und ihm das Gesicht entgleitet: "AH! Meine Freundin ist bei Twitch, um mir zu sagen, dass ich ihr die Wohnungstür aufmachen soll. Die Arme!"

An dieser Stelle hat unsere Redaktion Inhalte aus Instagram integriert.
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Charles Leclercs Fans haben Verständnis

Auf Twitter schrieb der 22-Jährige Monegasse später: "Zusammenfassung des Streams: Meine Freundin musste ein Abo von meinem Kanal kaufen, um mich dort zu fragen, ob ich ihr die Haustür aufmachen kann. Sie hat 25 Minuten unten gewartet, weil ich Kopfhörer aufhatte und mich so auf mein Rallye-Rennen konzentriert habe, dass ich mein Handy nicht gehört habe." Später fügte er noch hinzu, sie habe leider nur ein Abo für einen Monat abgeschlossen. Angesichts der Tatsache, dass der Ferrari-Fahrer erst vor kurzem einen Vertrag bis Ende 2024 bei der Scuderia unterschrieben hat, wird er den Verlust vermutlich verkraften können.

Seine Fans zeigten viel Verständnis für das kleine Malheur und teilten unter dem Twitter-Post fleißig ihre eigenen Geschichten. Bleibt nur zu hoffen, dass Charlotte genau so verständnisvoll reagiert hat. 

jgs

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