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Ferrari präsentiert Formel-1-Wagen: Sebastian Vettel: "Ich kann es kaum erwarten"

Rot ist Trumpf: Sebastian Vettel hat das Lager gewechselt, fährt jetzt wie weiland Michael Schumacher für Ferrari. Nun hat die Scuderia das Auto des Vierfach-Champions für die nächste Saison gezeigt.

So schaut's aus: Sebastian Vettel (r.) und Kimi Raikkönnen posieren mit dem neuen Formel-1-Ferrari, dem SF15-T

So schaut's aus: Sebastian Vettel (r.) und Kimi Raikkönnen posieren mit dem neuen Formel-1-Ferrari, dem SF15-T

Ferrari hat seinen ersten Formel-1-Wagen für Neuzugang Sebastian Vettel vorgestellt. Das Team präsentierte den SF15-T am Freitag in einem Video auf der Homepage der Scuderia. Der neue Ferrari ist wie gewohnt überwiegend in rot gehalten, allerdings mit markanten schwarzen Stellen an der Seite und am Heck. "Die Farbe hat sich für mich geändert", meinte Vettel in einem Video, nachdem er von Red Bull zur Scuderia gewechselt ist. Der neue Wagen sehe gut aus. "Ich kann es kaum erwarten, wie es sich anfühlt, ihn zu fahren."

Offizielle Tests ab Sonntag

An diesem Sonntag wird der Wagen erstmals offiziell getestet, wenn im südspanischen Jerez die Proberunden für die neue Saison beginnen. Vettels Teampartner wird sein finnischer Kumpel Kimi Räikkönen sein. Der 35 Jahre alte Finne holte 2007 den bis dato letzten Fahrer-WM-Titel für Ferrari. Der letzte Rennsieg datiert vom Mai 2013 durch Vettel-Vorgänger Fernando Alonso.

Vettel fordert Zeit

"Ich bin zuversichtlich, dass wir in die richtige Richtung gehen. Aber es wäre falsch, direkt viel von uns zu erwarten", sagte der viermalige Champion Vettel - und dämpfte damit - wie schon zuvor - Erwartungen auf einen baldigen weiteren WM-Titel. Er verwies dabei auf die große Dominanz von Weltmeister Mercedes mit Titelträger Lewis Hamilton und dem Deutschen Nico Rosberg in der vergangenen Saison.

dho/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(