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Formel 1 2018: Lewis Hamilton siegt in Hockenheim nach Crash seines Rivalen Vettel

Sebastian Vettel lag in Führung, kam dann aber mit seinem Ferrari 15 Runden vor Schluss von der nassen Strecke ab und krachte in die Streckenbegrenzung. Gefreut hat es Lewis Hamilton, der in Hockenheim den Sieg einfuhr. 

Lewis Hamilton siegt nach Vettel-Aus in Hockenheim

Lewis Hamilton siegt nach Vettel-Aus in Hockenheim

AFP

"Gentleman, please start your engines!" Die Formel -1-Saison 2018 läuft - der Nachfolger von Silberpfeil-Pilot als Weltmeister wird nach 21 Rennen beim Grand Prix in Abu Dhabi am 25. November gekürt. Die beiden großen Favoriten auf den Titel heißen Lewis Hamilton im Mercedes und Sebastian Vettel im Ferrari. Keep Racing!

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+++ 22. Juli: Lewis Hamilton siegt in Hockenheim nach Crash seines Rivalen Vettel +++

Titelverteidiger Lewis Hamilton hat sich mit einem Sieg beim Großen Preis von Deutschland wieder an die Spitze der Formel-1-Gesamtwertung gesetzt. Der britische Mercedes-Pilot fuhr in Hockenheim von Startplatz 14 noch ganz nach vorn und profitierte vom vorzeitigen Aus seines Rivalen Sebastian Vettel. Der Ferrari-Pilot rutschte in Führung liegend 15 Runden vor Schluss ins Kiesbett und verpasste so den ersten Sieg bei seinem Heimrennen. Als Zweiter hinter Hamilton machte der Finne Valtteri Bottas einen Mercedes-Doppelerfolg perfekt. Dritter wurde dessen Landsmann Kimi Räikkönen im zweiten Ferrari. Hamilton liegt in der WM nun 17 Punkte vor Vettel.

+++21. Juli: Hamilton mit Hydraulik-Problemen +++

Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton hat nach dem ersten Zeitabschnitt der Formel-1-Qualifikation seinen Silberpfeil auf dem Hockenheimring abstellen müssen. Nachdem der viermalige Weltmeister über die Streckenbegrenzung gerast war, forderte ihn sein Team auf, den Wagen sofort abzustellen. Ein Hydraulik-Problem ließ die Weiterfahrt nicht mehr zu. Der Brite versuchte noch, mithilfe der Streckenposten seinen Wagen in die Box zu schieben, was auch gar nicht erlaubt war. Hamilton hatte den ersten K.o.-Abschnitt als Fünfter beendet. Er konnte die Qualifikation nicht mehr zu Ende fahren und wird aus dem hinteren Starterfeld den Großen Preis von Deutschland an diesem Sonntag (15.10 Uhr/RTL) in Angriff nehmen müssen. Die Pole Position hat sich Sebastian Vettel geschnappt. Hamiltons Teamkollege Valtteri Bottas steht ebenfalls in der ersten Reihe, dahinter fahren Kimi Räikkönen im zweiten Ferrari und Max Verstappen im Red Bull von den Plätze drei und vier los. Im WM-Klassement liegt Vettel vor dem elften Saisonrennen acht Punkte vor Hamilton.

+++ 9. Juni: Vettel startet von der Pole Position in den Grand Prix von Kanada +++

Ferrari-Pilot startet von der Pole Position in das siebte Formel-1-Rennen der Saison in Montréal. Neben dem Heppenheimer steht am Sonntag (20.10 Uhr MESZ) Mercedes-Pilot Valtteri Bottas aus Finnland in Reihe eins. Vettel geht erstmals seit fünf Jahren vom besten Platz in den Grand Prix von Kanada. Damals hatte er auch seinen bislang einzigen Sieg auf dem Circuit Gilles Villeneuve gefeiert. Sein schärfster Titelrivale Lewis Hamilton startet im zweiten Mercedes von Position vier ins Rennen. In der Gesamtwertung liegt Vettel mit 96 Zählern 14 Punkte hinter dem Briten. Hamilton kann bei einem Erfolg am Sonntag mit Rekordgewinner Michael Schumacher gleichziehen, der in Kanada sieben Mal ganz oben auf dem Podest stand.

+++ 27. Mai: Daniel Ricciardo im Red Bull ist im Qualifying in Monte Carlo unschlagbar +++

Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo hat sich auf eindrucksvolle Weise die Pole Position für das Formel-1-Rennen von Monaco gesichert. Der Australier dominierte am Samstag auch die Qualifikation und startet von Rang eins in das sechste Saisonrennen am Sonntag (15.10 Uhr/RTL). Ferrari-Star Sebastian Vettel landete direkt vor -Fahrer und WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton auf Platz zwei. Für Ricciardo und Red Bull war es die erste Pole seit Monaco vor zwei Jahren. Insgesamt war es erst die zweite überhaupt des 28-Jährigen, der auf den neuen noch schnelleren Hypersoft-Reifen Streckenrekord fuhr.

+++ 12. Mai: Hamilton rast in Barcelona vor Bottas auf die Pole +++ 

Sebastian Vettel hat seine erste Pole Position beim Großen Preis von Spanien erneut verpasst. Der viermalige -Weltmeister aus Heppenheim musste sich am Samstag in der Qualifikation zum Europa-Auftakt mit dem dritten Platz zufrieden geben. Vettel fehlten in seinem Ferrari 0,132 Sekunden auf Polesetter Lewis Hamilton. "Die Pole habe ich gebraucht", sagte Hamilton. Der britische WM-Spitzenreiter fuhr in 1:16,173 Minuten die schnellste Runde und verwies seinen Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas auf den zweiten Startrang für das Rennen an diesem Sonntag (15.10 Uhr/RTL). Für Hamilton ist es die zweite Pole nach Australien in diesem Jahr und die 74. seiner Karriere.

+++ 9. Mai: Kein böses Blut bei Red Bull nach Baku-Crash +++

Der Baku-Crash zwischen den beiden Red-Bull-Piloten und Max Verstappen ist nach einer Aussprache erledigt. "Es gibt kein böses Blut. Das Kapitel ist abgeschlossen", sagte der Motorsportdirektor Helmut Marko in einem Interview des Magazins "Sport Bild". Man lasse beide Formel-1-Piloten weiter frei fahren, kündigte der Österreicher vor dem Großen Preis von Spanien an diesem Wochenende an.

Der Australier Ricciardo und der Niederländer Verstappen waren vor knapp zwei Wochen beim Rennen in Aserbaidschan mehrfach auf der Strecke aneinandergeraten. In der Schlussphase wollte Ricciardo Verstappen überholen, der wechselte aber mehr als einmal die Spur - Ricciardo krachte ins Heck des Verstappen-Wagens, beide schieden aus. "Sie müssen so viel Hirn haben, dass sie gar nicht erst in so eine Situation kommen", hatte Marko direkt nach dem Rennen gesagt.

Ganz freie Fahrt bekommen die beiden nun allerdings nicht mehr. Die Renningenieure sollen eingreifen, wenn sie merken, dass das Duell der beiden wieder ausufert, kündigte Marko an. Parallelen zum Stallduell zwischen Sebastian Vettel und Mark Webber 2010 im Red Bull sieht der 75-Jährige nicht. Ricciardo und Verstappen würden sich eigentlich sehr gut verstehen. Das sei bei Vettel und Webber nicht so gewesen.

+++ 9. April: Ferrari-Mechaniker bringt Operation nach Boxenstopp-Drama hinter sich +++

Nach dem schweren Unfall in Bahrain hat der verletzte Ferrari-Mechaniker die Operation überstanden. "Die Operation ist gut verlaufen. Ich möchte mich bei allen bedanken, die nach mir gefragt und sich Sorgen gemacht haben", schrieb Francesco Cigarini am Montag nach dem Grand Prix in Sakhir auf Instagram. Der Mechaniker war am Sonntag vom Auto von Kimi Räikkönen angefahren worden und hatte sich das Schien- und Wadenbein gebrochen.

Auf dem Foto zu dem Instagram-Post ist Cigarini in OP-Kleidung und mit einem Gips zu sehen, der vom Fuß bis zum Oberschenkel reichte. Der finnische Rennfahrer Räikkönen war wegen des missglückten Reifenwechsels ausgeschieden. Ferrari wurde von den Rennkommissaren wegen des Vorfalls zu einer Geldstrafe verurteilt. Die Scuderia muss 50.000 Euro zahlen, teilte die FIA am Sonntagabend mit.

+++ 8. April: Vettel holt in Bahrain zweiten Saisonsieg - Ferrari-Mechaniker verletzt +++

Im Flutlicht-Spektakel von Bahrain hat sich Wüsten-König Sebastian Vettel zum zweiten Formel-1-Saisonsieg gezittert. Nach einem echten Action-Krimi feierte der Ferrari-Star am Sonntag in Sakhir mit einer waghalsigen Reifenstrategie einen hauchdünnen Sieg vor dem finnischen Mercedes-Piloten Valtteri Bottas, der ihm am Ende des Rennens noch einmal gefährlich nahe kam. Vettel rettete sich mit 0,6 Sekunden Vorsprung ins Ziel. "Mamma mia", jubelte er via Boxenfunk, als das Feuerwerk den Himmel über Bahrain erleuchtete: "Grazie mille."

In der WM-Gesamtwertung baute Vettel mit seinem vierten Sieg in Bahrain den Vorsprung auf Mercedes-Superstar Hamilton aus, der dank einer fahrerischen und taktischen Meisterleistung noch von Startplatz neun auf Rang drei fuhr.

Vettels Stallrivale Kimi Räikkönen schied nach einem Boxenstopp-Drama, bei dem auch ein Mechaniker der Scuderia offensichtlich verletzt wurde, aus. Nico Hülkenberg schaffte es im Renault beim Großen Preis von Bahrain auf den sechsten Platz.

Für Vettel, der mit vier Siegen nun der erfolgreichste Pilot beim Bahrain-Rennen ist, verlief der Start noch wie erhofft, für Ferrari insgesamt schon weniger. Bottas schob sich zwischen den Deutschen und Räikkönen. Damit schränkte der Finne im Silberpfeil sofort die taktischen Optionen des roten Duos ein - Spannung war garantiert.

Ferrari

Sebastian Vettel gewinnt den Start in Bahrain, die Funken fliegen

DPA

Weiter hinten musste sich Hamilton noch gedulden. Nicht nur das: Gleich in Runde eins kam die Attacke von Max Verstappen. Aggressiv und kompromisslos, wie man es vom 20-Jährigen von Red Bull kennt, erst recht nach dem verkorksten Auftakt des als WM-Mitfavoriten gestarteten Niederländers mit Platz sechs in Australien und Startplatz 15 in Bahrain nach einem Unfall in der Qualifikation.

Verstappen zog an Hamilton vorbei, raste dabei aber mit dem linken Hinterreifen über den Frontflügel des Mercedes - der Reifen war platt. Verstappen schleppte seinen Red Bull noch in die Box. Daniel Ricciardo schaffte nicht mal das. In Runde zwei stand sein Red Bull am Streckenrand. Das virtuelle Safety Car wurde aktiviert, kaum war die Phase vorbei, stellte auch Verstappen seinen Wagen ab. Ein Desaster für das Red-Bull-Team, das in diesem Jahr Mercedes und Ferrari ernsthaft attackieren wollte. Einen Doppelausfall beklagte das Team zuletzt 2010 in Südkorea.

Damit waren auch zwei Konkurrenten für Hamilton aus dem Rennen. Der 33 Jahre alte Brite wollte in seinem 100. Rennen für Mercedes Schadensbegrenzung betreiben, nachdem er nur von Platz neun starten durfte. Neben einer mäßigen Leistung traf Hamilton vor allem die Strafe von fünf Startpositionen wegen eines unerlaubten Getriebewechsels. Der Kampf der Vierfach-Weltmeister Vettel/Hamilton wurde erstmal zum Fernduell. Hamilton machte aber schnell mächtig Plätze gut, bei einem Manöver raste er gleich an drei Fahrern vorbei, darunter Hülkenberg und Fernando Alonso im McLaren.

Gut 13 Sekunden betrug der Vorsprung Vettels, als Ferrari ihn nach 19 Runden von 57 zum Reifenwechsel als erster der Siegkandidaten in die Box rief. Mit den gelb markierten, soften Reifen reihte sich Vettel dann hinter Hamilton wieder ein, der Brite war auf dieser Reifenmischung gestartet, Vettel auf der schnelleren, aber kürzer haltbaren. "Jetzt geht alles Los, Lewis", funkte Mercedes an Hamilton und probierte danach die noch härteren Reifen am Wagen von Bottas.

Das Rennen wurde zum mitreißenden Taktik-Thriller. Vettel hing kurz hinter Hamilton, kam dann aber vorbei, der Brite fuhr an die Box. Er bekam ebenfalls die weiß markierten Reifen, damit war klar: Mercedes setzte auf eine Einstopp-Strategie und den führenden Vettel damit gehörig unter Druck. Die Rechnerei, die vor zwei Wochen Mercedes und Hamilton noch zum Verhängnis geworden war in Australien im Duell mit Vettel, ging los. Denn auch der Spritverbrauch könnte am Ende den Ausschlag geben.

Alles wartete auf den nächsten Stopp von Vettel. Würde er genug Vorsprung haben, um vor Hamilton wieder rauszukommen? Doch dann ereignete sich das rote Drama beim Stopp von Räikkönen. Der 38 Jahre alte Ex-Champion bekam die Rausfahrerlaubnis, obwohl noch nicht alle Räder gewechselt waren. Als Räikkönen losfuhr, traf er mit seinem Wagen dann auch noch einen der Mechaniker, der verletzt liegen blieb.

Ferrari gingen durch den Ausfall Räikkönen weitere taktische Möglichkeiten aus. Vettel sollte auf Plan D schalten, wie der aussah, verriet, der Kommandostand öffentlich natürlich nicht. Vettel musste sein ganzes Können aufbieten, er wollte nun auf den weicheren Reifen durchfahren. Hinter ihm Bottas und Hamilton, der Brite war zu weit weg, Bottas näherte sich aber. Es kam zum Showdown in der letzten Runde, aber Vettel ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. 

+++ 6. April: Besitzer wollen Budgetgrenze ab 2021 +++ 

Mit den Plänen für eine Budgetgrenze von 2021 an gehen die Formel-1-Besitzer auf Crashkurs mit den Branchenriesen Ferrari und Mercedes. Die Reformpläne, die Geschäftsführer Chase Carey den Teamspitzen am Freitag vor dem Großen Preis von Bahrain vorstellte, zielen auf mehr Chancengleichheit und umfassende Einsparungen in der Rennserie. Damit soll der Start für kleinere Teams wieder bezahlbarer und sportlich attraktiver werden. Zudem hoffen die Formel-1-Chefs, neue Hersteller wie Porsche anlocken zu können. "Wir sind getrieben von einem Wunsch: die führende Sportmarke der Welt zu erschaffen", wird Carey in einer Mitteilung zitiert.

Bis 2020 haben die Formel-1-Eigentümer durch den Grundlagenvertrag mit den Teams nur wenig Spielraum für größere Reformen. Danach aber wollen die US-Besitzer von Liberty Media die aktuellen Probleme im PS-Zirkus beheben. Kernpunkt dabei ist der Ausgabendeckel. Nach Informationen des Fachmagazins "Auto, Motor und Sport" soll die Kostengrenze bei 150 Millionen Dollar liegen, die Fahrer-Gehälter sind allerdings davon ausgenommen.

Abspecken müssten vor allem Ferrari, Mercedes und Red Bull. Auch Renault und McLaren liegen derzeit mit ihren Ausgaben noch über der geplanten Grenze. Während Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz schon länger einen Sparkurs fordert, fürchten Mercedes und vor allem Ferrari um ihren Vorteil.

Ferrari-Präsident Sergio Marchionne hatte vorab sogar mit einem Ausstieg aus der Formel 1 gedroht, sollten die Eigentümer der Rennserie wie geplant auch die Einnahmen anders verteilen und weniger Geld an die Top-Teams ausschütten.

Auch die Pläne für einen vereinfachten Motor und mehr Standard-Bauteile für die Autos missfallen den Herstellern. Die Formel-1-Chefs versichern zwar, dass die Ingenieurskunst weiter ein wichtiger Faktor bleiben soll, der Fahrer aber künftig die wichtigste Rolle für die Leistung des Autos spielen werde. "Die Formel 1 ist ein Sport mit einer reichen Geschichte. Wir wollen diese Geschichte erhalten, schützen und erweitern, indem wir das Potenzial der Formel 1 entfesseln", erklärte Carey das Ziel der Reformen. 

Formel-1-Legende Michael Schumacher: Seine größten Erfolge

Rennkalender 2018: Alle Grands Prix im Überblick

25. März: Großer Preis von Australien (Melbourne), 07.10 Uhr MEZ 

8. April: Großer Preis von Bahrain (Sakhir), Rennen: 17.10 Uhr

15. April: Großer Preis von China (Shanghai), Rennen: 8.10 Uhr

29. April: Großer Preis von Aserbaidschan (Baku), Rennen: 14.10 Uhr  

13. Mai: Großer Preis von Spanien (Barcelona), Rennen: 15.10 Uhr

27. Mai: Großer Preis von Monaco (Monte Carlo), Rennen: 15.10 Uhr

10. Juni: Großer Preis von Kanada (Montreal), Rennen: 20.10 Uhr

24. Juni: Großer Preis von Frankreich (Le Castellet),Rennen: 16.10 Uhr

1. Juli: Großer Preis von Österreich (Spielberg), Rennen: 15.10 Uhr

8. Juli: Großer Preis von Großbritannien (Silverstone), Rennen: 15.10 Uhr

22. Juli: Großer Preis von Deutschland (Hockenheim), Rennen: 15.10 Uhr

29. Juli: Großer Preis von Ungarn (Budapest), Rennen: 15.10 Uhr

26. August: Großer Preis von Belgien (Spa-Francorchamps), Rennen: 15.10 Uhr

2. September: Großer Preis von Italien (Monza), Rennen: 15.10 Uhr

16. September: Großer Preis von Singapur, Rennen: 14.10 Uhr

30. September: Großer Preis von Russland (Sotschi), Rennen: 13.10 Uhr

7. Oktober: Großer Preis von Japan (Suzuka), Rennen: 7.10 Uhr

21. Oktober: Großer Preis der USA (Austin), Rennen: 20.10 Uhr 

28. Oktober: Großer Preis von Mexiko (Mexiko-Stadt), Rennen: 20.10 Uhr

11. November: Großer Preis von Brasilien (São Paulo), Rennen: 18.10 Uhr 

25. November: Großer Preis der Vereinigten Arabischen Emirate (Abu Dhabi), Rennen: 14.10 Uhr

Die erfolgreichsten Fahrer der Formel-1-WM-Geschichte

Sieben WM-Titel

Michael Schumacher (Kerpen): 1994,95,2000-04

Fünf WM-Titel

Juan Manuel Fangio (Argentinien): 1951,54-57

Vier WM-Titel

Sebastian Vettel (Heppenheim): 2010-13

Lewis Hamilton (England): 2008,14,15, 17

Alain Prost (Frankreich): 1985-86,89,93

Drei WM-Titel

Ayrton Senna (Brasilien): 1988,90,91 

Nelson Piquet (Brasilien): 1981,83,87

Niki Lauda (Österreich): 1975,77,84

Jackie Stewart (Schottland): 1969,71,73

Jack Brabham (Australien): 1959-60,66

Zwei WM-Titel

Fernando Alonso (Spanien): 2005,06 

Mika Häkkinen (Finnland): 1998,99

Emerson Fittipaldi (Brasilien): 1972,74 

Alberto Ascari (Italien): 1952,53

Graham Hill (England): 1962,68

Jim Clark (Schottland): 1963,65

Ein WM-Titel

Nico Rosberg (Wiesbaden): 2016 

Jenson Button (England): 2009 

Kimi Räikkönen (Finnland): 2007 

Jacques Villeneuve (Kanada): 1997

Damon Hill (England): 1996 

Nigel Mansell (England): 1992 

Keke Rosberg (Finnland): 1982 

Alan Jones (Australien): 1980

Jody Scheckter (Südafrika): 1979

Mario Andretti (USA): 1978

James Hunt (England): 1976

Jochen Rindt (Österreich): 1970

Dennis Hulme (Neuseeland): 1967

John Surtees (England): 1964 

Phil Hill (USA): 1961

Mike Hawthorn (England): 1958

Giuseppe Farina (Italien): 1950

tis/rös/mod / DPA / AFP

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