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Formel 1: FIA im Rückwärtsgang: Elektronik-Verbot verschoben

Der Internationale Automobilverband hat das geplante Elektronik-Verbot bereits zum zweiten Mal innerhalb von zehn Wochen verschoben und nun erst für die Saison 2004 vorgesehen.

Der Internationale Automobilverband (FIA) hat das geplante Elektronik-Verbot in der Formel 1 bereits zum zweiten Mal innerhalb von zehn Wochen verschoben und nun erst für die Saison 2004 vorgesehen. Überraschend informierte die FIA die Teams am Freitagnachmittag, dass die Änderung über sieben Monate später als bisher gedacht eingeführt wird. Demnach sollen die Elektronik-Hilfen wie Traktionskontrolle, Startautomatik und vollautomatisches Getriebe erst beim ersten Rennen der kommenden Saison nicht mehr erlaubt sein. Nach den bisherigen Plänen hätte das Verbot noch in der aktuellen Saison beim Großen Preis von Großbritannien am 20. Juli 2003 in Silverstone in Kraft treten sollen.

Umstellung zu teuer

"Die nötigen technischen Vorrichtungen, die die Abwesenheit der Fahrhilfen sicherstellen sollen, erfordern umfangreiche Investitionen", begründete die FIA die Entscheidung. Außerdem führte der Weltverband das von McLaren und Williams wegen des neuen Reglements angestrengte Schiedsgerichtsverfahren als Argument an. "Folglich wird die vollständige Durchsetzung des lang geplanten Fahrhilfen-Verbots bis zum ersten Rennen der Saison 2004 verschoben", hieß es weiter in der Erklärung.

Den Betroffenen bereitet die Änderung offenbar keine Schwierigkeit, da nur die bestehenden Vorgaben fortgeführt würden. "Dies ist eine erneute Änderung des technischen Reglements. Da es aber de facto nur eine Fortsetzung der aktuellen Regeln für die gesamte Saison ist, ergibt sich dadurch kein Problem für das BMW- Williams F1 Team", sagte Mario Theissen, der Motorsportdirektor bei BMW, in einer ersten Reaktion.

Zweite Verschiebung

Die FIA hat das vieldiskutierte Elektronik-Verbot nun bereits zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit verschoben. Ursprünglich - im Zuge der Aufsehen erregenden Regel-Revolution vom 15. Januar - war geplant gewesen, dass die Formel-1-Piloten bereits vom diesjährigen Saisonbeginn an ohne Elektronik-Bequemlichkeiten auskommen sollten. Später gestand die FIA den Teams den Kompromiss zu, dass das Verbot erst zur Saisonhalbzeit ab Silverstone gelte. Nun haben die Teams Zeit bis zum nächsten Jahr, um sich umzustellen.

Den jüngsten Beschluss dürfen die Rennställe, die sich am deutlichsten gegen die von FIA-Präsident Max Mosley durchgesetzten Regeln ausgesprochen hatten, womöglich als Teilerfolg verbuchen. McLaren und Williams hatten Mosley "diktatorische Methoden" vorgeworfen. Die beiden Teams hatten deshalb das Schiedsgericht, die Internationale Handelskammer in Lausanne, angerufen. Dem Vernehmen nach kann es bis zu einem Jahr dauern, bis der Fall entschieden ist.

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?