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Formel 1: Stolpert Hamilton über "YouTube"-Video?

Ausgerechnet ein Hobby-Filmer könnte den WM-Traum von Spitzenreiter Lewis Hamilton jäh platzen lassen. Es geht um ein Bremsmanöver am letzten Wochenende in Japan. "Er hat einen Scheiß Job gemacht", lästern die Fahrerkollegen. Der Automobil-Weltverband leitete eine Untersuchung ein - Hamilton muss zittern.

Formel-1-Spitzenreiter Lewis Hamilton droht vor der Fahrt zum scheinbar sicheren WM-Triumph eine Strafe. Nachdem drei Tage vor dem Großen Preis von China ein Beweis-Video mit Hamiltons umstrittenem Bremsmanöver beim Japan-Grand-Prix-Sieg auftauchte, zitierte der Automobil-Weltverbandes FIA den Briten am Donnerstag in Shanghai vor die Renn-Kommissare. Eine Aufzeichnung beim Internetanbieter "YouTube" mit Hamiltons Fahrverhalten beim Regen-Rennen am vergangenen Sonntag in Fuji während der zweiten Safety-Car- Phase hatte die FIA auf den Plan gerufen. Kurz nach Bekanntwerden der Existenz des Videos ließ das Formula One Management den Film mit dem Verweis auf Urheberrechte laut "YouTube" sperren.

Auch die Fahrer-Kollegen gingen mit Hamilton hart ins Gericht. "Ich denke, er hat einen Scheiß Job hinter dem Safety Car gemacht", meinte Mark Webber. Dem australischen Red-Bull-Piloten war seiner Meinung nach durch Hamiltons Mitverschulden der Deutsche Sebastian Vettel im Toro Rosso ins Heck gekracht. "Ich habe mich gewundert, was mit ihm passiert ist, ich dachte schon er gibt auf", sagte Vettel über das Bremsmanöver. Der Heppenheimer wurde für seinen Auffahrunfall zur Rechenschaft gezogen und in der Startaufstellung für den China-Grand- Prix am Sonntag (8.00 Uhr/RTL und Premiere) um zehn Plätze strafversetzt. Nun hofft Vettel auf Gnade.

Heidfeld kritisiert FIA-Entscheidung

Eine FIA-Sprecherin betonte ausdrücklich, dass es sich im Fall Hamilton nicht um eine offizielle Ermittlung handele. Der WM- Spitzenreiter und sein McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis seien lediglich zu den Vorfällen befragt worden. Eine weitere Untersuchung an diesem Freitag ist möglich - Hamilton könnte nachträglich bestraft werden. Denkbar ist eine Zurückversetzung in der Startaufstellung, sollten die Kommissare tatsächlich ermitteln und ein Vergehen feststellen. Hamilton droht als Höchststrafe theoretisch sogar der Verlust des Sieges vom vergangenen Sonntag, damit würde sein Vorsprung auf den teaminternen Erzrivalen Fernando Alonso von zwölf auf zwei Punkte schrumpfen. Die FIA-Strafen sind jedoch unkalkulierbar.

Unterdessen kritisierte BMW-Sauber-Pilot Nick Heidfeld die FIA- Entscheidung, das Rennen in Japan überhaupt zu starten. Auf die Frage, ob der es für lebensgefährlich gehalten habe, antwortete der Mönchengladbacher mit: "Ja. Ich habe solche Verhältnisse noch nicht erlebt."

Schumi II setzt sich kein Zeitfenster

Vor Bekanntwerden der Befragung hatte Hamilton noch gesagt: "Warum sollte ich mich mit Dingen beschäftigen, die passieren könnten. Ich denke positiv." Sein Ziel sei es zu gewinnen. Gelingt es ihm, ist er am Sonntag mit 22 Jahren und 9 Monaten jüngster Titelträger der Formel-1-Geschichte und der erste, dem dies in seinem Premierenjahr gelingt. Profiteur der Brems-Affäre könnte sein Rennstall-Rivale Fernando Alonso werden.

Der Spanier muss zwölf Punkte in den letzten zwei Rennen in Shanghai und am 21. Oktober im brasilianischen Sao Paolo aufholen. "Ich brauche ein Wunder, solange aber rechnerisch noch die Möglichkeit besteht, gebe ich nicht auf", sagte der Spanier, der am rechten Handgelenk ein Schweißband in Zielflaggen-Optik trug. So sei er bei seinem eigenen Rennen erster, scherzte er. Seine Zukunft bei McLaren- Mercedes ließ er weiter offen: "Es ist nicht an der Zeit, über nächstes Jahr zu reden."

Für Ralf Schumacher eigentlich schon. Denn sein Abschied von Toyota in diesem Jahr hatte er schon vor seiner offiziellen Ankündigung beschlossen. Doch die Suche nach einem Arbeitgeber könnte zum Geduldspiel werden. "Soweit sind wir noch nicht. Es kann bis nach dem Saisonende dauern", so der 32-Jährige. Er bekräftigte seine Absicht, auch 2008 in der Formel 1 zu fahren. Auch ein längerfristiges Engagement zog er in Betracht.

Dabei sei er auch bereit, wieder etwas mit aufzubauen, sagte Schumacher und schloss damit die Möglichkeit nicht aus, zu einem kleineren Team zu wechseln. Möglich wären der neue und von McLaren- Mercedes voraussichtlich unterstützte Prodrive-Rennstall oder Spyker, das demnächst in indische Hände übergeht. Schumacher: "Ich habe mir kein Zeitfenster gesetzt."

DPA/kbe

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(