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Formel 1: Verwirrung um Vettel-Wechsel zu Ferrari

Das Wechsel-Wirrwarr um Sebastian Vettel geht in die nächste Runde. Verlässt der Weltmeister Red Bull in Richtung Ferrari? Ein gefälschter Twitter-Account stiftete Verwirrung.

Sebastian Vettel fährt voraussichtlich in der nächsten Saison für Ferrari

Sebastian Vettel fährt voraussichtlich in der nächsten Saison für Ferrari

Wirbel um Sebastian Vettel: Ein gefälschter Account beim Kurznachrichtendienst Twitter hat am Mittwoch eine Falschmelmeldung über den Wechsel von Vettel zu Ferrari verbreitet. Der Account vermeldete den erwarteten Transfer des aktuellen Red-Bull-Piloten zum italienischen Formel-1-Traditionsteam schon als perfekt.

Auf dem offiziellen Ferrari-Kanal bei Twitter war Stunden zuvor angekündigt worden, dass etwas Wichtiges geschehen werde: "Wechsel liegen in der Luft." Der Wechsel von Vettel zu Ferrari gilt als beschlossene Sache.

"Vettel wird Geduld brauchen"

Ex-Rivale Mark Webber ist vom Weggang Vettels von Red Bull am Ende dieser Saison nicht überrascht. "Nein, das habe ich immer erwartet, dass er einmal dort landen wird, wo es alle vermuten", sagte der Australier in einem Interview mit den "Salzburger Nachrichten". Webber prophezeite bereits: "Das nächste wird sein letztes Team sein."

Vielleicht sei die Entscheidung des 27 Jahre alten Heppenheimers "wirklich richtig". Vettel sei frustriert gewesen, "er will Resultate, aber er weiß auch besser als jeder andere, dass er Geduld brauchen wird", meinte Webber.

Große Sorgen macht sich der 38-Jährige um den Gesamtzustand der Formel 1: "Die Autos und die Technik waren bis Mitte der 2000er-Jahre einfach anders. Die Entwicklung der letzten drei, vier Jahre war kein Dienst am Kunden, den Fans." Die Autos seien viel leichter zu fahren. "Heute wird man ja fast verlegen, wenn ein F1-Auto aus der Box fährt", meinte Webber, der vor knapp einem Jahr zu Porsche in die Sportwagen-Serie gewechselt war. "Das ist nicht die Formel 1, die wir alle gewohnt waren."

tob/dpa / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(