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Wechsel zu Ferrari: Vettel würde Freude gerne mit Schumi teilen

Sebastian Vettel freut sich über seinen Wechsel zu Ferrari. Doch die Euphorie darüber würde er gern mit Michael Schumacher teilen. "Leider" ginge das nicht, sagte Vettel in einem Interview.

Sebastian Vettel (l.) würde die Freude über seinen Wechsel zu Ferrari gerne mit Michael Schumacher teilen

Sebastian Vettel (l.) würde die Freude über seinen Wechsel zu Ferrari gerne mit Michael Schumacher teilen

Sebastian Vettel würde seine Vorfreude auf den Wechsel zu Ferrari gern mit Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher teilen. "Ich wünsche mir natürlich auch, dass ich ihm die Nachricht selbst überbringen kann", sagte der Hesse in einem RTL-Interview, das am Samstag ausgestrahlt wird.

Der einstige Ferrari-Superstar Schumacher hatte Ende des Vorjahres bei einem Ski-Unfall ein schweres Schädel-Hirntrauma erlitten und setzt derzeit seine Rehabilitation zu Hause fort. "Leider, ist es so, dass man die Begeisterung und die Freude nicht mit ihm teilen kann", sagte Vettel.

"Vettel und die Roten: Es ist sofort Liebe"

Ferrari hatte vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi an diesem Wochenende die Verpflichtung des viermaligen Weltmeisters bekanntgegeben. "Vettel und die Roten: Es ist sofort Liebe", urteilte der "Corriere dello Sport" am Freitag euphorisch. "Es ist der Moment der größten Reifeprüfung für einen Formel-1-Piloten", mahnte indes "Tuttosport". Vettel ersetzt bei der Scuderia den Spanier Fernando Alonso. "Ein Stern erlischt am Firmament von Ferrari, ein weiterer erstrahlt sofort an seinem Platz", schrieb die "Gazzetta dello Sport".

Die Erinnerung an die glorreichen Zeiten mit Schumacher, der fünf seiner sieben Titel mit Ferrari gewann, wurde auch in Italien sofort beschworen. "Die Ära Vettel hat begonnen", hieß es voller Hoffnung bei "La Repubblica". Der Neuzugang selbst dämpft die Erwartungen und sprach von einer "Mammutaufgabe".

feh/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(