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2. Fußball-Bundesliga: St. Pauli und Bochum stolpern im Aufstiegsrennen

Drei Partien und nur ein Sieger: Der 1. FC Heidenheim besiegte den FC St. Pauli und machte einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt. Bochum konnte dagegen nur einen Punkt gegen Bielefeld retten. Duisburg siegt schon wieder nicht.

1. FC Heidenheim

Sebastian Griesbeck, Marc Schnatterer und Denis Thomalla (v.l.n.r.) durften sich freuen: der 1. FC Heidenheim besiegt den FC St.Pauli

Der FC St. Pauli hat im Kampf um die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga einen Rückschlag erlitten. Der Zweitligist verlor am Sonntag verdient mit 0:2 (0:0) beim 1. FC Heidenheim. Der Rückstand auf den Relegationsplatz wuchs neun Spieltage vor Saisonende auf fünf Punkte an.

Die Tore für die in der zweiten Halbzeit klar dominierenden Heidenheimer erzielten Denis Thomalla (71. Minute) und der eingewechselte Bard Finne (81.). Damit kamen die Schwaben in einem guten Spiel vor 14.000 Zuschauern ihrem Saisonziel Klassenverbleib mit nun 35 Punkten ein großes Stück näher.

VfL Bochum - DSC Arminia Bielefeld 2:2

Auch der VfL Bochum hat im Aufstiegsrennen einen Rückschlag hinnehmen müssen. Das Team kam in einem am Ende turbulenten Westduell zu einem 2:2 (1:0) gegen Arminia Bielefeld und liegt nun sieben Punkte hinter dem Tabellendritten 1. FC Nürnberg. Dank Simon Teroddes Ausgleich in der sechsten Minute der Nachspielzeit ist Bochum nun neun Spiele ohne Niederlage. Terodde hatte Bochum in Führung gebracht (30. Minute).

David Ulm (48. Handelfmeter) und Christopher Nöthe (79.) drehten die Partie für Bielefeld, das nach dem fünften Spiel ohne Sieg fünf Punkte Luft auf die Abstiegszone hat.

Eintracht Braunschweig - MSV Duisburg 1:1

Eintracht Braunschweig tritt auf der Stelle. Beim enttäuschenden 1:1 (0:0) gegen den Tabellenletzten MSV Duisburg blieb das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zum vierten Mal in Serie sieglos. Die abstiegsbedrohten Gäste konnten sich vor 20.158 Zuschauern nur kurz über die Führung von Giorgi Chanturia (59.) freuen. Fast im Gegenzug erzielte Salim Khelifi (61.) den Ausgleich für die Eintracht. Überschattet wurde die Partie von einer schweren Blessur des Braunschweiger Kapitäns Marcel Correia. Er musste mit einer Verletzung am Sprunggelenk in ein Krankenhaus gebracht werden.

tkr / DPA

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?