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BVB-Torhüter zur Krise Weidenfeller: "Gab schon größere Herausforderungen"


Roman Weidenfeller gibt sich zuversichtlich: Der BVB werde nicht absteigen. Der Torhüter hat schon viel schlimmere Situationen mit dem Team erlebt. Auch persönlich glaubt er an ein gutes Saisonende.

Torwart Roman Weidenfeller hat nach eigener Aussage schon schwierigere Situationen bei Borussia Dortmund erlebt als der derzeitige Absturz auf den letzten Tabellenplatz der Fußball-Bundesliga.

"Diese Zeit ist zweifelsohne nicht leicht, allerdings gab es in der Saison 2006/2007 eine noch größere Herausforderung", sagte der Weltmeister der "Bild"-Zeitung. Damals habe der Club am 27. Spieltag auf dem 17. Tabellenplatz gestanden. "Damals haben wir es gemeistert und jetzt werden wir es auch schaffen", meinte der 34-Jährige, der seit 2002 bei der Borussia ist.

Weidenfeller glaubt an Stammplatz

Die Dortmunder hatten am Samstag zum Rückrundenauftakt beim Champions-League-Aspiranten Bayern Leverkusen ein achtbares 0:0 erreicht, waren dennoch auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Am Mittwoch treffen sie auf den FC Augsburg.

Weidenfeller glaubt, dass er nach der Leverkusen-Partie vorerst wieder die Nummer eins beim BVB ist. In der Hinrunde hatte er seinen Stammplatz an Mitch Langerak verloren. Der Australier war zu Beginn der zweiten Halbserie noch beim Asien-Cup in seiner Heimat. "Ich gehe davon aus, dass ich am Mittwoch wieder zwischen den Pfosten stehe, und bin auch zuversichtlich, dass dies auch nach dem Augsburg-Spiel so bleiben wird", sagte Weidenfeller.

feh/DPA DPA

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