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Wechsel nach Shanghai: Carlos Tevez verdient angeblich 40 Millionen Euro - pro Saison

Dass im Fußball extrem hohe Gehälter bezahlt werden, ist hinlänglich bekannt. Der Wechsel von Carlos Tevez nach China setzt diesbezüglich jedoch neue Maßstäbe. Angeblich soll der Stürmer für zwei Jahre Kicken mehr als 80 Millionen Euro kassieren.

Carlos Tevez

Da darf man ruhig mal jubeln: Carlos Tevez soll sein Wechsel nach China angeblich rund 40 Millionen Euro pro Jahr einbringen

So viel verdienen selbst Fußball-Superstars wie Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi nicht: Dem argentinischen Stürmer Carlos Tevez soll sein inzwischen bestätigter Wechsel zum chinesischen Club Shanghai Shenhua mit einem stattlichen Salär versüßt werden. Mehreren Medienberichten zufolge soll Tevez pro Saison rund 40 Millionen Euro kassieren. 

Der Wechsel selbst war am Donnerstag sowohl vom Club aus Shanghai wie auch Tevez' derzeitigem Verein, den Boca Juniors aus Buenos Aires, bestätigt worden. Die Ablösesumme beträgt demnach elf Millionen Dollar. 

Carlos Tevez nicht der erste Topspieler in China

Tevez war erst vor anderthalb Jahren von Juventus Turin zu dem Hauptstadtverein gewechselt. Im Superclasico vor gut zwei Wochen hatte er mit einem Doppelpack für den 4:2-Sieg bei River Plate gesorgt. Sein zweijähriges China-Engagement soll Tevez angeblich mehr als 80 Millionen Euro einbringen.

Chinesische Clubs versuchen seit Jahren mit lukrativen Bedingungen, prominente Spieler und Trainer ins Land zu locken. Zuletzt hatte Shanghai SIPG den Brasilianer Oscar für umgerechnet mehr als 70 Millionen Euro vom FC Chelsea verpflichtet. Zu den Umworbenen gehört Berichten zufolge auch Weltmeister Lukas Podolski von Galatasaray Istanbul.

mod / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(