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EM-Pleite: Internationale Pressestimmen

Da müssen die deutschen Kicker nun durch: "Welch eine Schande! Deutschland fährt ohne einen einzigen EM-Sieg heim", schreibt beispielsweise die portugiesische Zeitung "Record".

England

„The Independent“:

„Der WM-Finalist wurde von der tschechischen Reserve erniedrigt. Bleiernes, zahnloses Deutschland ist nicht in der Lage, den notwendigen Sieg zu holen.“

„The Guardian“:

„Tschechische Reserve schickt Deutschland zum Koffer packen. Was ist mit Deutschlands Fußball passiert?“

„The Times“:

„Ein fades Deutschland spielte verzweifelten Fußball und verließ ein Turnier, ohne das Endspiel erreicht und auf dem Weg dorthin England bezwungen zu haben.“

„The Sun“:

„Heinz schlägt Rudis alte Bohnen K.o. Tschechen-Stürmer Marek Heinz wurde mit seinem Tor der populärste Mann in Portugal.“

„Daily Mirror“:

„Schachmatt, Rudi.“

„Daily Star“:

„Tschechen werfen Rudi raus. Deutschland heult.“

„Daily Express“:

„Trauriger Völler von Reserve-Elf erniedrigt.“

„Daily Mail“:

„Baros besiegelt Deutschlands Abgang.“

Spanien:

„As“:

Portugal bleibt das Schafott, auf dem die europäischen Fußball-Millionäre hingerichtet werden. Erst Spanien, dann Italien und nun Deutschland.“

„El Mundo“:

„Deutschland reiht sich ein in die Reihe der Versager. Ein weiterer Großer, der die edle Phase der Europameisterschaft im Fernsehen ansehen muss.“

„El Pais“:

„Deutschland, das große Deutschland beendete gestern die Europameisterschaft mit nur zwei geschossenen Toren und ohne ein einziges Spiel gewonnen zu haben.“

PORTUGAL

"Público":

"Deutschland gibt bei der EM ein trauriges Bild ab."

"Correio da Manhã":

"Die Zeiten, in denen im Fußball am Ende immer die Deutschen gewannen, gehören der Vergangenheit an. Gegen die B-Elf aus Tschechien verbreitete das Völler-Team nur 15 Minuten lang so etwas wie Siegeswillen."

"O Jogo":

"Bei den Deutschen gab es nur Ballack und sonst nichts. Sie standen schon mit einem Bein im Viertelfinale. Aber im entscheidenden Moment fehlte es den Deutschen an Talent und Klasse."

"Record":

"Die Deutschen hatten vor der EM das Schlimmste befürchtet, und sie sollten Recht behalten. Ihre Elf fährt ohne einen einzigen EM-Sieg heim. Welch eine Schande!"

BELGIEN:

"De Standaard":

"Fußball ist ein einfaches Spiel und nach 90 Minuten verliert Deutschland. Tschechien B war in jedem Fall das bessere Team, die deutsche Mannschaft hoppelte hilflos hinter dem Ball her."

"Het Laatste Nieuws":

"Alles ist vorbei! Wie vor vier Jahren gegen Portugal ließ Deutschland sich von einem Team schikanieren, das bereits im Viertelfinale war. Eine Beleidigung für die Mannschaft, die den Hohn von ganz Europa auf sich lud. Schade, dass wir auf die Kunststücke von Ballack, der an einem starken Turnier arbeitete, nun verzichten müssen, aber den Rest von diesem armseligen Deutschland haben wir jetzt schon vergessen."

ÖSTERREICH:

"Die Presse":

"Prager Fenstersturz für die Deutschen. Spielwitz schlägt Ratlosigkeit!"

"Kronenzeitung":

"Nach 1:0 noch 1:2! Schade, Deutsche, alles ist vorbei!"

"Kurier":

"Tschechiens Ersatz-Team schickt die Deutschen heim."

ITALIEN:

"Il Secolo XIX":

"Auch Deutschland begeht Harakiri."

"La Repubblica":

"Deutsches Desaster - die tschechische Reserve schickt Deutschland nach Hause."

"La Gazzetta dello Sport":

"Nedveds Mannschaft war die beste in den EM-Gruppenspielen."

"Corriere della Sera":

"Holland überholt Deutschland im Sprint. Die Deutschen gehen gegen die zweite tschechische Garnitur unter."

"Il Messaggero":

"Adieu Deutschland - zu viele Torchancen vergeben. Alles schien unmöglich, alles ist jedoch eingetreten - nach Spanien und Italien fährt auch Deutschland heim."

DÄNEMARK:

"Ekstra Bladet":

"Die Roboter marschieren heimwärts. Außer Ballack, Schweinsteiger und Lahm sind die Deutschen eine graue Masse durchtrainierter Laufmaschinen, die nach Bedarf grätschen oder Alibi- Pässe spielen."

"Jyllands-Posten":

"Deutschland wurde gedemütigt. Das Fiasko war total nach der Niederlage des Vizeweltmeisters gegen die tschechische Reserveelf."

SCHWEDEN:

"Expressen":

"Schade für Schweden, denn die Deutschen wären ein Traumgegner im Viertelfinale gewesen. Sie haben nur ihr eigenes Unvermögen als Erklärung für das erneute und gewaltige Scheitern bei einer EM."

TSCHECHIEN:

"Mlada fronta Dnes":

"Sensationeller Sieg von Tschechiens Ersatz- Team. Während die Deutschen gegen uns Pech hatten, könnten uns die Niederländer jetzt die Füße küssen."

"Pravo":

"Europa applaudiert den Tschechen, die die unbeliebteste Mannschaft zum Kofferpacken brachte. Der Vize-Weltmeister aus Deutschland musste gewinnen, erinnerte aber an einen Angsthasen, der sich fürchtet, die Nase aus seinem Bau zu stecken."

"Lidove noviny":

"Tschechien hatte kein Mitleid und schickte die Deutschen nach Hause."

Schweiz:

"Blick":

"Deutschland-Jammer. Dieses Mal fehlte das Glück."

"Tages-Anzeiger":

"Stürmend in die Niederlage. Die Deutschen spielten auf ein Tor. Aber dann kam Baros’ Kontergoal, und zu Ende war für sie die EM."

"Neue Zürcher Zeitung":

"Eine noch so überragende Spielerfigur wie Michael Ballack hat für den WM-Zweiten Deutschland nicht ausgereicht, gegen Tschechiens "Zweite" den nötigen Sieg zu erzielen."

NIEDERLANDE:

"De Telegraaf":

"Auf Wiedersehen (in Deutsch)."

"Algemeen Dagblad":

"Tschechien hält Wort."

"de Volkskrant":

"Die Deutschen beugen sich Brückners zweiter Wahl."

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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.