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BVB-Star Gerüchteküche brodelt: Erling Haalands Berater soll sich mit Barcelona geeinigt haben

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Einem Medienbericht zufolge sollen sich Haalands Agent Mino Raiola und Barcelonas Präsident Joan Laporta geeinigt haben
© Getty Images
Seit zwei Jahren versetzt Erling Haaland die Bundesliga ins Staunen. Mit gerade einmal 21 Jahren gehört der Norweger zur Weltspitze. Kein Wunder, dass zahlreiche Topclubs um ihn buhlen. Nun soll es angeblich konkret werden.

Die Gerüchteküche um die Zukunft von Noch-BVB-Star Erling Haaland brodelt weiter. Der gewöhnlich gut informierte TV-Sender "Cuatro" will erfahren haben, dass Haalands Berater Mino Raiola eine Vereinbarung mit dem FC Barcelona erzielt hat. Der 21 Jahre alte Angreifer werde im Sommer zu den Katalanen wechseln, wenn der finanziell schwer angeschlagene Club das nötige Geld für den Mega-Transfer aufbringen könne, heißt es in dem Bericht.

Haaland soll Wechsel zu Real Madrid in Erwägung gezogen haben

Es soll sich demnach auch um eine Entscheidung des Torjägers handeln, "der Spanien liebt", versicherte der Sender. Barca-Clubboss Joan Laporta habe die Verpflichtung von Haaland als sein wichtigstes Ziel für das Sommertransferfenster festgelegt, schreibt "Cuatro". Das sei auch deshalb durchaus aussichtsreich, weil Haalands Agent und der Präsident des katalanischen Topclubs ein sehr enges Verhältnis hätten. "Seit sie die Verpflichtung von Zlatan Ibrahimovic für den FC Barcelona ausgehandelt haben, besteht zwischen ihnen eine unverbrüchliche Freundschaft", heißt es im Bericht des TV-Senders.

Der Norweger habe zunächst auch einen Wechsel zu Real Madrid in Erwägung gezogen, diese Möglichkeit aber verworfen, weil der Hauptstadt-Club auch den französischen Star Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain holen wolle.

Barca-Clubboss Laporte: "Wir sind immer noch eine Referenz"

Es bleiben jedoch große Zweifel, ob Barcelona wirklich ins Wettbieten um Haaland einsteigen kann. Der Club hat horrende Schulden in Höhe von 1,35 Milliarden Euro. Clubboss Joan Laporta hatte dennoch am Montag vor Journalisten die Verpflichtung von Haaland nicht ausgeschlossen. "Alles ist möglich", versicherte der seit März 2021 amtierende Vereinschef.

Ungeachtet der hohen Schulden hatte Barça vor einigen Tagen bereits den spanischen Nationalstürmer Ferrán Torres verpflichtet. Für den 21-Jährigen werden die Katalanen Manchester City laut Medien 55 Millionen Euro – zuzüglich erfolgsabhängiger Boni von bis zu zehn Millionen Euro – überweisen. "Wir sind wieder auf dem Markt, und wir sind immer noch eine Referenz", versicherte Laporta.

Barcelona bemüht sich derweil um den Verkauf von Profis wie Luuk de Jong, Philippe Coutinho, Ousmane Dembélé oder Samuel Umtiti, um die Ligaregeln für die Gesamtsumme der Profigehälter einzuhalten.

Quellen: dpa; "Cuatro"

yks

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