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FA Cup: Liverpool kickt Manchester United raus

Dirk Kuyt sorgte mit seinem Treffer zum 2:1 dafür, dass in der vierten Runde Endstation für Manchester United im FA-Cup war. Der Niederländer traf kurz vor dem Ende und sorgte für großen Jubel bei Liverpool. Chelsea konnte die Plfichtaufgabe bei QPR durch einen Mata-Treffer lösen.

Ohne seinen angeschlagenen Stürmer-Star Wayne Rooney ist Manchester United im FA-Cup bereits in der vierten Runde ausgeschieden. Der englische Rekordmeister und Rekord-Pokalchampion unterlag beim Erzrivalen FC Liverpool mit 1:2 (1:1).

Agger und Kuyt treffen für die Reds

United, das weiter auf seinen ersten FA-Cup-Titel seit 2004 warten muss, trat erheblich verletzungsgeschwächt an. Neben Rio Ferdinand, Phil Jones und Nani fiel auch Rooney aus. Der englische Nationalstürmer laboriert noch an seiner Knöchelverletzung, die er sich im Premier-League-Spiel gegen den FC Arsenal (2:1) am Sonntag zugezogen hatte.

Im 184. Prestige-Duell der Reds gegen die Red Devils trafen der dänische Nationalspieler Daniel Agger per Kopf (21. Minute). Dabei kam Agger zugute, dass Manchester United-Keeper David de Gea erneut seine Schwäche bei hohen Bällen zeigte.

Den zwischenzeitlichen Ausgleich für Manchester erzielte der Südkoreaner Ji-Sung Park (39.). In einer abwechslungsreichen Partie war schließlich Joker Dirk Kuyt, der für Liverpool traf (88.). Einen langen Ball von Keeper Pepe Reina hatte Andrew Carroll mit dem Kopf verlängert, Patrice Evra unterlief ein Stellungsfehler und der Ball erreichte Dirk Kuyt, der De Gea überwinden konnte.  

Mata schießt Chelsea ins Achtelfinale

Der FC Chelsea ist mit einem 1:0-Arbeitssieg bei den Queens Park Rangers ins Achtelfinale des englischen Pokals eingezogen. Im 50. West-Londoner Derby erzielte der spanische Nationalstürmer Juan Mata per Foulelfmeter (62. Minute) das Tor des Tages für den sechsfachen FA-Cup-Sieger. Die Partie fand unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen statt, nachdem Chelsea-Kapitän John Terry QPR-Verteidiger Anton Ferdinand bei der 0:1-Premier-League-Niederlage im Oktober rassistisch beleidigt haben soll. Terry steht deswegen am 1. Februar vor Gericht.

sportal.de / sportal

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