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Giro d'Italia: Premiere für Lance Armstrong

Zur Vorbereitung auf die Tour de France ließ Lance Armstrong den Giro d'Italia immer sausen. Das wird sich in diesem Jahr ändern. Der siebenmalige Gewinner der Frankreich-Rundfahrt startet in Italien. Ob der US-Amerikaner in bester Form an den Start gehen wird, ist eher unwahrscheinlich.

Lance Armstrong wird nach seinem Schlüsselbeinbruch definitiv erstmals beim Giro d'Italia starten. Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger habe den Organisatoren der Italien-Radrundfahrt am Donnerstag seinen Start bestätigt, berichtete die mitveranstaltende Zeitung "Gazzetta dello Sport" in ihrer Online-Ausgabe. Allerdings wird der Amerikaner nach seiner Schulterverletzung beim Start am 9. Mai in Venedig vermutlich nicht in bester Form am Start stehen können. Der Texaner, der nach dreieinhalb Jahren Pause in diesem Jahr in den Profi-Radsport zurückkehrte, war am 23. März in Spanien schwer gestürzt. Auf der ersten Etappe der Rundfahrt Castilla y León hatte sich der 37-Jährige dabei das rechte Schlüsselbein gebrochen. Allerdings verlief die Heilung außerordentlich gut.

Armstrong selbst bezweifelt, dass er im Juli wie geplant auch die Tour de France bestreiten kann. Die französische Anti-Doping-Agentur (AFLD) wirft ihm mangelnde Kooperationsbereitschaft bei einer Kontrolle vor und erwägt deswegen Sanktionen. Armstrong hatte erklärt, er rechne deswegen mit einem Ausschluss von der Tour. Der Rad-Weltverband (UCI) sieht allerdings kein strafwürdiges Vergehen.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(