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Ausnahmesportler auf Abwegen: So wurde Mesut Özil zum Liebling des türkischen Herrschers Erdoğan

Geboren in Gelsenkirchen, zum Star geworden in Madrid und London, deutscher Weltmeister – und jetzt Günstling von Erdoğan. Der seltsame Fall des Fußball-Zauberers Mesut Özil.

Autokraten als Trauzeuge: "Integration gescheitert" – Auf Twitter hagelt es erbitterte Kritik für Özil

Das Ende aller Sorgen lag vier Häuser die Bornstraße herunter, links um die Ecke – dann war er schon fast zu sehen: der "Affenkäfig", 20 mal 40 Meter groß, zwei Tore, ein hoher grüner Zaun drumherum. Tausende Tore hat der kleine Mesut Özil hier geschossen. Und eines gelernt: "Auf dem Fußballplatz gibt es für mich keine Probleme." Keine Ratten lauerten dort, anders als im Keller des Mietshauses, in dem er aufwuchs. Noch keine Spur von den Mikrofonen, die ihn seit über einem Jahrzehnt im Rummel des Profifußballs verunsichern. Bekenntnisse? Hat im Affenkäfig keiner von ihm verlangt. Die Wahrheit, die auf diesem Hartplatz im Gelsenkirchener Stadtteil Bulmke-Hüllen lag, reichte völlig.

Mesut Özil: So wurde er zum Liebling des türkischen Herrschers Erdogan

Mesut Özil, fotografiert 2017 auf den Straßen von London

"Er war ein schweigsamer Junge", sagt Fabian Maraun, sein erster deutscher Freund. "Am liebsten ließ er den Ball sprechen." Eine Attraktion sei er gewesen, "ein Zauberer". Der Käfig als Manege. Mesut aber war so gut, dass seine Manege immer größer wurde. So gut, dass er keine Chance hatte, einfach nur zu spielen. Als "Botschafter wider Willen", erscheinen Ilker Gündogan – dem klugen Bruder des Fußballers Ilkay – die Profis in der Nationalmannschaft und den großen Vereinen: Sie sollten sich bewusst sein, dass ihnen "soziale und politische Verantwortung zugewachsen ist, die sie zwar nicht gesucht haben, der sie sich aber auch nicht entziehen können".

Mesut Özils langes Schweigen

Nur auf unterschiedliche Weise umgehen können sie damit. Ilkay Gündogan, der sich wie Özil vor der Weltmeisterschaft 2018 in London mit dem türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdogan fotografieren ließ, lief vergangenen Mittwoch in der zweiten Halbzeit des Länderspiels Deutschland gegen Serbien als Kapitän aufs Feld. Mit der schwarz-rot-goldenen Binde am linken Oberarm; voller Stolz und Respekt, wie er sagte. Vom Buhmann der Deutschen zu ihrem Anführer. Özil dagegen hat sich vor ein paar Tagen wohl endgültig abgewandt von dem Land, für das er 92 Mal gespielt hat. Erdogan gilt nun als künftiger Trauzeuge, wenn der Fußballer im Sommer die frühere Miss World Turkey, Amine Gülse, heiratet. Der gleiche Erdogan, der missliebige Journalisten einkerkert und Zehntausende mutmaßliche Gegner verfolgt, lässt Özil hochleben: "Ich küsse seine Augen", sagte der väterliche Freund.

Was ist da schiefgelaufen? Mesut Özil, das war doch der Junge, der 2010 mit zitternden Knien einen "Bambi" in der Disziplin Integration entgegennahm und auf der Bühne auswendig gelernte Sätze aufsagte: "Ich bin sehr glücklich. Integration bedeutet, Teil eines Ganzen zu werden." Bei der WM kurz zuvor in Südafrika stand er für den Wandel. So wie viele andere: Cacau und Boateng, Khedira und Gómez, Tasci und Aogo, Trochowski und Podolski – allesamt deutsche Nationalspieler mit Wurzeln und Bindungen jenseits der Grenzen. Aber der Posterboy der Regenbogentruppe, der war Özil. Joachim Löw, sein Trainer, sagte, er sei ein Fan. Das 7:1 im Halbfinale der WM 2014 gegen Brasilien gilt Özil bis heute als Beispiel für perfektes Miteinander – alle zusammen berauscht vom eigenen Erfolg, ergriffen von dem, was gemeinsam möglich ist. Das Land des Rumpelfußballs, die Heimat von Dieter Eilts und Hans-Peter Briegel, ließ sich begeistern von einer Generation, die nicht nur rennen, sondern zaubern konnte.

Im Mai 2018 besuchte Özil Erdogan schon einmal – mit einem Trikot, auf dessen Vorderseite stand: "Für meinen Präsidenten"

Im Mai 2018 besuchte Özil Erdogan schon einmal – mit einem Trikot, auf dessen Vorderseite stand: "Für meinen Präsidenten"

Aber 2018 war Deutschland ein anderes Land als noch im Sommer 2014. Gestritten wurde über Grenzschließungen, über Nazis in Fußballstadien, über die AfD, deren Rechtsausleger Björn Höcke Löws Truppe als Mannschaft von "Buntland" diffamierte. Und dann diese Fotos: Erdogan mit Özil und Gündogan, der Bart und Haare auch noch zurechtgemacht hatte wie seine Vorväter. Die deutsche Nation schäumte – von ganz rechts bis ziemlich links.

Özils langes Schweigen galt als rotwürdige Bockigkeit, die verbale Grätsche eines Uli Hoeneß ("Seit Jahren einen Dreck gespielt") als Ausdruck von Rassismus – und das orientierungslose Dribbling des DFB-Präsidenten Reinhard Grindel als Versuch, von eigenem Versagen abzulenken. "Die wirkliche Qualität einer Beziehung zeigt sich erst unter Stress", schreibt der Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer. Als dieser Stress da war, nach der Katastrophen-WM im vergangenen Sommer, da zerbrach die Beziehung zwischen Özil und seinen deutschen Landsleuten.

Özil selbst sei einer, der "eigentlich seine Ruhe haben will", sagt Jugendfreund Maraun in der Volksbank-Filiale in Gelsenkirchen-Buer, wo er arbeitet. Werner Kik, der Mesut in der Jugend von Rot-Weiß Essen förderte und ihm die ersten richtigen Fußballschuhe schenkte, kramt in seinem Haus in Altenessen die Mannschaftsliste "D-Jugend Saison 2000/01" hervor. Als Spieler Nr. 12 wird "Özil, Mesut" geführt. "Sein linker Fuß, wunderbar." Kik, inzwischen 80 Jahre alt, streicht mit der flachen Hand über das Papier, als wäre es der Kopf des zwölfjährigen Mesut. "Er war ein Muttersöhnchen, das viel Zuspruch brauchte."

Flamingo-Bilder

Den holte sich Özil von den alten Freunden aus dem Affenkäfig. Sie waren bei ihm, als er bei Werder Bremen zum Star wurde, den Real Madrid haben wollte. Es waren die gleichen Jungs, die viele Jahre später in seiner Villa im feinen Londoner Vorort Highgate die Playstation bearbeiteten, während ein Reporter des Magazins "11 Freunde" beim bestbezahlten Spieler des FC Arsenal zu Besuch war. Die schicken Bilder im Haus zeigten Flamingos – und Mesut Özil sagte, die Vogelbilder seien schon in den Rahmen gewesen, als er diese gekauft habe. Irgendwann ist er dann zu den anderen gegangen, um an der Playstation zu zocken; da, wo es Bilder gibt, die ihm erkennbar näher sind als gerahmte Kunst.

"Fortnite" ist sein Favorit in der virtuellen Welt, ein Ballerspiel mit dem eingängigen Konzept, jeden auszulöschen, der nicht zum eigenen Team gehört. Das Publikum im Internet kann bestaunen, wie Özil in den Kampf zieht, Scharfschützen ausschaltet oder darauf wartet, dass Gegner aus der Deckung kommen: "Zeig dich, zeig dich."

2014 feierte Özil den WM-Titel mit Deutschland-Fahne und in Anwesenheit der Kanzlerin

2014 feierte Özil den WM-Titel mit Deutschland-Fahne und in Anwesenheit der Kanzlerin

Nur ungern verlässt der Online-Krieger sein Zuhause; er hasst das Versteckspiel in der Öffentlichkeit. Man sieht ihn nicht bei Partys; er redet kaum mit Journalisten. Wenn er in seinem Lieblingslokal "Likya" isst, einem türkischen Grill in Golders Green, nordwestlich der Londoner Innenstadt, stellen die Kellner eine Trennwand auf, um ihn vor Selfie-Wünschen der Fans zu schützen.

Immer weiter entfernen sich so die Welt der realen Figur und die Weltmarke Özil voneinander. Von außen ist nicht zu erkennen, was echt ist und was Vermarktung. Nach der WM 2018 erschienen drei Botschaften von ihm auf Facebook. In makellosem Englisch und so geschliffen, dass er als Autor eigentlich ausscheidet. Ein Satz traf vor allem: In den Augen von (dem mittlerweile zurückgetretenen) DFB-Präsident Grindel und seinen Unterstützern sei er "Deutscher, wenn wir gewinnen, aber ein Migrant, wenn wir verlieren".

Mekka 2016

Das war sicher Ausdruck einer tiefen Verletzung. Aber die Firma seines Managers Erkut Sögüt betreut auch den so ganz anders aufgestellten schwarz-rot-goldenen Mannschaftskapitän Gündogan. Die Beratung von Fußballern, hat der promovierte Jurist Sögüt einmal gesagt, "ist wie eine Gehirnoperation, jede Operation ist anders". Ganz verschiedene Wege führen zum Erfolg. Nur auf ein Modell setzt Sögüt immer: auf die Familie, Freunde, den Clan. Nicht zufällig heißt die Firma "Family & Football". Beschäftigte kommen etwa aus den Familien Gündogan und Özil. Das Team müht sich, das Optimum herauszuholen für die Brüder, Vettern und Neffen im Rampenlicht.

Özil als Jugendspieler im Ruhrgebiet

Özil als Jugendspieler im Ruhrgebiet

Sögüt war für den stern nicht zu sprechen, aber es ist auch so erkennbar, dass Özil unter Marketinggesichtspunkten ein Risiko ist – und eine gewaltige Chance. Seine Worte passen seltener in die Schnittstellen der gegnerischen Abwehr als seine Pässe. Was aber nicht so schlimm ist in den Zeiten von Facebook und Instagram und Twitter. Da kommuniziert einer wie Özil aus der sicheren Halbdistanz, intensiv beraten und angeleitet, mit einer Strategie, die ihn zu einem der populärsten muslimischen Sportler gemacht hat. Sein Bild vor der Kaaba in Mekka 2016 wurde millionenfach angeklickt. Dutzende Millionen folgen ihm in den sozialen Netzwerken; sie kommen aus Deutschland und der Türkei, aus Spanien und England, aber auch aus arabischen Ländern, aus Indonesien oder China, wo er angeblich wegen seiner traurigen Augen als Sexsymbol gilt. Auf der Internetsite transfermarkt.de wird Özil in der Liste der wertvollsten Spieler der Welt auf Platz 169 geführt. Doch seine internationale Popularität wird nur übertroffen von absoluten Superstars wie Ronaldo, Messi oder Neymar. Unerreicht bleibt sie von Kollegen wie Toni Kroos oder Manuel Neuer. Mesut Özil ist eine globale Marke.

Die Sprache dieser babylonischen Welt ist das Bild. Es gab also wieder ein Foto, mit dem Özil sich erklärte. Er ist darauf zu sehen, seine Freundin und Erdogan. Aufgenommen wurde es in Istanbul, der Heimat des Alleinherrschers, der einst selbst ein guter Fußballer war. Özil hätte auch ein Bild mit erhobenem Mittelfinger posten können. Denn die Botschaft ist klar: Deutschland, das war's.

Schmidbauer, der Psychoanalytiker, sieht das so: Alles sei gut gewesen, bis zwei Seiten begonnen hätten, an dem Fußballer zu zerren. Özil hatte das schon einmal erlebt, als es Jahre zuvor darum ging, für welche Nationalmannschaft er sich entscheidet. Damals gewann Deutschland. Am Telefon ist Erdal Keser, der einst das Europabüro des Türkischen Fußballverbands in Köln leitete. Keser hat in den 80er Jahren für Borussia Dortmund gestürmt; er weiß, wie es sich anfühlt, schlechter als andere behandelt zu werden. Vor der Weltmeisterschaft 2010 überließ er das Werben um Özil dem türkischen Chefscout Metin Tekin. Heute glaubt er: "Mesut würde für die Türkei spielen, wenn ich mich selbst bemüht hätte."

Mesut Özil mit Vater Mustafa, 2009

Mesut Özil mit Vater Mustafa, 2009

Damals musste Özil zeitweise seine Homepage vom Netz nehmen, da aufgebrachte Türken sie mit Kommentaren überschütteten. 2018 geriet er zwischen Erdogan auf der einen Seite, der sich Auftrieb für seinen Wahlkampf versprach, und die deutsche Öffentlichkeit auf der anderen Seite, die – wie Doktor Schmidbauer diagnostiziert – mit geteilten Loyalitäten nicht klarkomme.

Keine Gute-Nacht-Geschichten

"Heimat gibt es auch im Plural", sagte dagegen Frank-Walter Steinmeier nach einem Treffen mit Özil und Gündogan, die zeigen wollten, dass sie mehr als einen Präsidenten haben. Es klang fast ein wenig trotzig. Denn diese Einsicht ist dem DFB nie leichtgefallen. Lange hat es gedauert, bis er überhaupt erkannte, dass er die Kinder der türkischen Migranten braucht. Erst 1999 stand Mustafa Dogan als Erster von ihnen für Deutschland auf dem Platz. Ein Jahr zuvor waren die Franzosen mit der bunten Truppe um Özils großes Vorbild Zinedine Zidane Weltmeister geworden.

In Deutschland erlebte zur gleichen Zeit das Fußballtalent Mesut Özil, dass es nicht reicht, so gut zu sein wie irgendein Martin oder Matthias – er musste besser sein, weil er Mesut heißt, weil Türkisch seine Muttersprache ist, weil er vor den Spielen zu Allah betet. Würde er je dazugehören? Die Kindheit, die er erlebte, erinnert westdeutsche Wohlstandsbürger an Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern.

Özil beim 2:0 gegen Algerien während der WM 2014

Özil beim 2:0 gegen Algerien während der WM 2014

Es gab keine Gute-Nacht-Geschichten, weil Mutter Gulizar in Doppelschichten putzen ging. Ernährt hat er sich über Tage von weißem Toast und Aldi-Ketchup. Nach Hause musste er, wenn die Straßenlaternen angingen. Werner Kik war einst zum Essen bei den Özils in der Bornstraße geladen, es gab nur Nüsse und Kekse – reichlich dagegen servierte Vater Mustafa seine Sicht der Welt. "Es war dieser dominante Vater, der es Mesut schwer machte, ein selbstbewusster Typ zu werden", glaubt der alte Weggefährte.

Erst wollte Mesut die Wünsche seines Vaters erfüllen, dann die seiner Ausbilder bei Schalke 04, dann die der ganzen Fußballrepublik. Dann die seiner Berater. Mit dem Vater hat er sich überworfen, mit Schalke schon lange davor – und nun auch mit Deutschland. Thomas Hitzlsperger, einst selbst eine große Nummer im Fußball, versicherte, Mesut sei kein bösartiger Mensch, aber: "Er wollte die Projektionen seiner Berater wie die seines Verbandes möglichst kompromisslos befriedigen."

Heldenstatus

Das ging schief und wird auch nicht mehr gerade. Ein Vertrauter in London berichtet, Özil habe keine Pläne, je nach Deutschland zurückzukehren. In London wird ihm von manchen Fans vorgeworfen, dass er auf dem Platz zu wenig schwitze und rackere oder dass er sich in den wichtigen Spielen nicht genug zeige – aber ob er nun Deutscher ist, gen Mekka betet oder südländisch aussieht, das interessiert in der Acht-Millionen-Metropole niemanden.

Özil mit Bruder Mutlu und Berater Erkut Sögüt

Özil mit Bruder Mutlu und Berater Erkut Sögüt

In der Türkei buhlt bereits der Retorten-Club Istanbul Basaksehir um ihn, ein Verein für die neureichen Frommen, der Erdogan treu ergeben ist. Das ganze Viertel, in dem er spielt, ließ der Präsident in seiner Zeit als Istanbuler Bürgermeister hochziehen. Für die Eröffnung des Stadions zog Erdogan selbst die Stollenschuhe an – wie Fußball überhaupt in der Türkei eng mit Politik verbunden ist. Özil, der im Oktober 31 wird, hätte alle Möglichkeiten.

Schon jetzt führt in der Stadt Devrek nahe der Schwarzmeerküste eine Mesut-Özil-Straße zum örtlichen Fußballplatz. Er genießt Heldenstatus in der Heimat seiner Großeltern. Auch weil er sich gegen die Behandlung durch die Deutschen zur Wehr gesetzt hat. Der türkische Justizminister feierte Özils Rücktritt aus der DFB-Elf gar als "schönstes Tor gegen den Virus des Faschismus".

Ilkay Gündogan, der Özil bei der Erdogan-Audienz 2018 begleitet hat, trägt heute die deutsche Kapitänsbinde

Ilkay Gündogan, der Özil bei der Erdogan-Audienz 2018 begleitet hat, trägt heute die deutsche Kapitänsbinde

Zu den Eigenarten des Rassismus gehört, dass die, die nicht davon betroffen sind, ihn nur schwer erkennen. Dass Özil Fehler gemacht hat, ist ziemlich offenkundig. Aber wie berechtigt ist sein Vorwurf, dass er Ziel eines unterschwelligen Rassismus wurde? Lukas Podolski bezeichne in Deutschland niemand als Deutsch-Polen. Der gebürtige Gelsenkirchener Özil aber gelte als Deutsch-Türke. Genau das hat Özil in seiner Abrechnung beklagt. Und viele haben – bei aller Kritik an der Nähe zu Erdogan – gespürt, dass sich etwas ändern muss, wenn Integration gelingen soll.

Ganz weit weg

Vorvergangene Woche spielte Deutschland in Wolfsburg gegen Serbien. "Neger, Neger", brüllten drei Besoffene, wie sich der Stadionbesucher André Voigt aus der Reihe davor in einem Internet-Video erinnert. Gemeint ist Leroy Sané. Ein Hochbegabter, wie Özil. Einer, der nach England gegangen ist, wie Özil. Der sich aussuchen kann, wo und mit wem er spielt. Niemand unterstützte Voigt, als er den Krakeelern widersprach. Eine Frau klagte, dass man ja nicht mal mehr ein Zigeunerschnitzel beim Namen nennen dürfe. Ein anderer schwadronierte, so Voigt, über Vergewaltigungen.

Mesut Özil war da ganz weit weg. Aber seine Geschichte ziemlich gegenwärtig.

Sehen Sie im Video: Amine Gülse wird die Frau von Mesut Özil – was Sie noch nicht über das Model wussten

Mesut Özil heiratet Model Amine Güsel

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