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UEFA-CUP: Chance auf ein End-Spiel der Porto-Teams

Der FC Porto und Stadtrivale Boavista Porto haben jetzt beste Chancen, das Endspiel des UEFA-Pokal-Wettbewerbs zu erreichen.

Der FC Porto und Stadtrivale Boavista Porto haben beste Chancen, das Endspiel des UEFA-Pokal-Wettbewerbs zu erreichen. Im Halbfinal-Hinspiel kam der FC Porto am Donnerstag gegen Lazio Rom zu einem deutlichen 4:1 (2:1). Boavista erreichte in der zweiten Vorschlussrunden-Partie beim 38-maligen schottischen Meister Celtic Glasgow ein 1:1 (0:0). Die Rückspiele finden am 24. April statt. Sollte der FC Porto und Boavista das Finale am 21. Mai in Sevilla erreichen, wäre es das erste Mal in der Geschichte, dass sich zwei Mannschaften aus einer Stadt in einem Europapokal-Endspiel gegenüberstehen.

In Porto erwischte Lazio einen optimalen Start. Bereits nach fünf Minuten brachte Claudio Lopez die Römer in Führung. Doch die Gastgeber ließen sich nicht irritieren. Maniche (10.), Jorge Costa (27.), Derlei (50.) und Postiga (57.) verschafften mit ihren Toren dem FC Porto eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel.

In Glasgow ging Hertha-Bezwinger Boavista Porto durch ein Eigentor von Joos Valgaeren in der 49. Minute in Führung. Der Belgier fälschte den Ball nach einer Flanke von Filipe Anunciacao ins eigene Tor ab. Doch nur eine Minute später glich Hendrik Larsson für Celtic aus. Der Schwede hatte auch vor 60 000 Zuschauern die größte Chance zum Sieg:Er scheiterte aber in der 75. Minute mit einem Handelfmeter am starken Boavista-Keeper Ricardo. Celtic hatte im Achtelfinale den VfB Stuttgart ausgeschaltet.

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