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Medienbericht: So will die DFL den Videobeweis für die Fans verständlicher machen

In der vergangenen Saison hat der Videobeweis in der Bundesliga für reichlich Diskussionen gesorgt. Einem Bericht zufolge will die DFL nun nachbessern.

Der Videobeweis kam nicht bei allen Bundesliga-Fans gut an. Abgebildet ist ein Protestplakat in Augsburg am 13. Spieltag.

Der Videobeweis kam nicht bei allen Bundesliga-Fans gut an. Abgebildet ist ein Protestplakat in Augsburg am 13. Spieltag der vergangenen Saison.

DPA

Der Videobeweis in der Fußball-Bundesliga soll einem Medienbericht zufolge von der kommenden Saison an mit virtuellen Abseitslinien und mehr Erklärungen für die Zuschauer in den Stadien verbessert werden. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) und der DFB befinden sich dazu in den finalen Gesprächen, wie die "Sport Bild" am Dienstag berichtete. Demnach sollen die Abseitslinien den Video-Assistenten in der neuen Saison die Arbeit erleichtern. Die Zuschauer werden auf den Videowänden über das Eingreifen des informiert.

Bei der WM funktionierte der Videobeweis weitgehend

Die DFL hatte bereits vor einiger Zeit erklärt, beide Verbesserungen wenn möglich zur neuen Saison einführen zu wollen. Bei der Fußball-WM in Russland hatte der Videobeweis mit virtuellen Abseitslinien und Informationen für die Zuschauer zuletzt weitgehend gut funktioniert. In der Bundesliga waren die Abseitslinien zu Beginn der vergangenen Saison nach Problemen wieder abgeschafft worden, Einblendungen für die Zuschauer hatte es bislang noch gar nicht gegeben.

fin / DPA
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