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Olympiasiegerin in London: Schützin Yi Siling holt das erste Gold

Früher Erfolg für China: Sportschützin Yi Siling sichert sich mit dem Luftgewehr die erste Goldmedaille der Sommerspiele 2012. Ihre deutschen Konkurrentinnen verpassten das Finale.

Die chinesische Schützin Yi Siling hat die erste Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in London gewonnen. Sie setzte sich am Samstag im Finale mit dem Luftgewehr mit 502,9 Ringen durch. Zweite wurde die Polin Sylwia Bogacka mit 502,2 und Yu Dan ebenfalls aus China mit 501,5 Ringen.

Die deutschen Schützinnen Jessica Mager und Beate Gauß hatten das Finale der besten Acht deutlich verpasst. Die Solingerin Mager erreichte nur 394 Ringe, die Ammerbucherin Gauß kam auf 392 Ringe. "Eine Medaille war nicht der Plan, aber das Ziel der Finalteilnahme haben wir deutlich verpasst", stellte Sportdirektor Heiner Gabelmann fest. Der Chef der Mission, Michael Vesper, meinte nach der ersten Olympia-Entscheidung: "Schade, der Anfang war zu nervös."

Im Feld der 59 Starterinnen lief es für die beiden Deutschen von Beginn an nicht. "Eigentlich sind wir den Trouble aus der Bundesliga gewohnt, doch Olympia ist eben anders. Ich bin fest überzeugt, dass die Starterinnen mit der zweiten Olympia-Teilnahme da einen Vorteil hatten", meinte Mager enttäuscht. Die 24-jährige erreichte Rang 20, die drei Jahre ältere Gauß wurde 32. Nur zwei Plätze hinter Gauß landete die hochschwangere Nur Suryani Mohamed Taibi aus Malaysia, die mit 392 Ringen eine respektable Leistung ablieferte.

jar/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(