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TV-Einschaltquoten: Olympia hat weniger Zuschauer als "Tatort"

ARD und ZDF übertragen täglich bis zu 15 Stunden live von den Olympischen Spielen in London. Die Einschaltquoten vom Auftaktwochenende rechtfertigen diesen Aufwand bisher nur bedingt.

Von Björn Erichsen

Der Aufwand ist riesig, den die beiden öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF bei der Berichterstattung von den Olympischen Spielen betreiben: Bis zu 15 Stunden Live-Fernsehen täglich, insgesamt sind 480 Mitarbeiter in London vor Ort (bei 392 deutschen Athleten). Die Einschaltquoten rechtfertigen dieses Engagement bisher allerdings nur bedingt.

So war die meistgesehene Sendung am Wochenende kein sportlicher Wettkampf, sondern die von Star-Regisseur Danny Boyle inszenierte Eröffnungsfeier. Ab 21.30 Uhr am Freitagabend schalteten im Schnitt 7,66 Millionen Zuschauer ein, in etwa so viele wie bei der gigantischen Zeremonie in Peking 2008. Allerdings scheint das Interesse insgesamt rückläufig zu sein: So interessierten sich für die Eröffnungsfeier in Athen (zur besten Sendezeit) fast 13 Millionen Menschen hierzulande.

Kompakt kommt an

Am Samstag war das ZDF mit der Berichterstattung von den Wettkämpfen an der Reihe und erzielte immerhin passable Werte von bis zu fünf Millionen Zuschauern. Die meisten Sportarten blieben jedoch auf einem Niveau von rund dreieinhalb Millionen. Die schnelle Information scheint mehr gefragt zu sein als die langatmige Liveübertragung: So war die meistgesehene Sendung am Samstagabend das kurze "Olympia kompakt" um 22 Uhr mit 4,86 Millionen Zuschauern.

Bei der ARD am Sonntag nahm das Interesse an der Olympia-Berichterstattung dann etwas zu: So interessierten sich im Anschluss an die "Tagesschau" um 20.15 Uhr 4,87 Millionen Zuschauer für einen Beitrag über die Segelwettbewerbe, beim Schwimmen, dem Höhepunkt des zweiten Wettkampftages, eine Viertelstunde später schaucht fast 6 Millionen hierzulande zu.

Das sind durchaus passable, alles in allem aber sicher keine berauschenden Werte. So lag das ZDF am Sonntagabend mit der Wiederholung des Liebesdramas "Ein Sommer in Long Island" nur geringfügig hinter den Olympia-Quoten (5,22 Millionen). Und an die sonstige Belegegung des Sendeplatzes am Sonntagabend kam die ARD schon gar nicht heran: Normalerweise schalten dort rund acht Millionen Menschen dem "Tatort" an.

Vielleicht hängen die bisher noch durchschnittlichen Quoten aber mit dem Online-Angebot von ARD und ZDF zusammen, bei dem die Sender knapp 600 Stunden Berichterstattung anbieten. Allerdings ersetzen diese Live-Streams auch nur das Angebot in den Spartenkanälen der Öffentlich-Rechtlichen bei früheren Olympischen Spielen.

mit Agenturen

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(