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Olympia 2014: Felix Neureuther bangt um Start in Sotschi

Der erste Schock ist verdaut - und Felix Neureuther endlich in Sotschi. Doch ein Start der deutschen Goldhoffnung scheint nach seinem Autounfall am Freitag keineswegs sicher.

Felix Neureuther trug ein dickes Nackenpolster. Trotzdem lächelte der Skirennfahrer, als er einen Tag nach seinem Autounfall endlich in Sotschi landete. "Wer weiß, wofür es gut ist. Jetzt hat es mir noch mal den Kopf durchgeschüttelt, jetzt bin ich wieder klar in der Birne", scherzte der Sonnyboy des deutschen Wintersports. Am Sonntag standen für den WM-Zweiten im Slalom in Krasnaja Poljana erst einmal weitere Behandlungen an. "Wir haben sehr gute Therapeuten hier. Das war auch ein Grund, warum ich schon hergeflogen bin. Die werden mich sauber in die Mangel nehmen. Ich hoffe sehr, dass ich Mittwoch am Start stehe."

Fünf Tage nach seinem Unfall auf dem Weg zum Flughafen steht für Neureuther bei seinen dritten Olympischen Winterspielen der Riesenslalom an, drei weitere Tage später der Torlauf. Wann der 29-Jährige tatsächlich starten kann und in welcher Verfassung er dann fährt, wird von den gesundheitlichen Fortschritten in den kommenden Tagen abhängen. "Wir müssen sehen, wie die Therapien wirken", erklärte Alpindirektor Wolfgang Maier und setzt wie Maria Höfl-Riesch auf die viel geprüften Nehmerqualitäten Neureuthers. "Der Felix ist ein zäher Bursche, der steckt das schon weg", versicherte die dreimalige Olympiasiegerin Höfl-Riesch, die den Vereinskameraden schon aus Kindergartentagen kennt.

Nacken und Wirbelsäule schmerzen

Neureuther wirkte noch etwas steif, als er mit seinem Gepäckwagen am Flughafen durch die Schiebetüren schritt. "Ich kann den Kopf nicht richtig bewegen und die Wirbelsäule tut insgesamt weh, so wie es bei einem Schleudertrauma halt ist", beschrieb Neureuther bei seiner späten Ankunft am Samstagabend seine Beschwerden. Neben dem Schleudertrauma hatte er bei dem Zusammenstoß seines Wagens mit der Autobahnleitplanke eine Zerrung des Bandapparates im Nackenbereich erlitten und sich zwei Rippen geprellt. "Mir geht es aber schon besser als gestern. Der Schock war natürlich groß, jetzt geht es mir aber ganz gut. Ich freue mich, hier zu sein."

Mit dieser Freude war Neureuther, der in dieser Saison und in seiner Karriere so oft schon körperliche Rückschläge hinnehmen musste, natürlich nicht allein. "Wir hoffen, dass er seine Blessuren die nächsten Tage so gut auskurieren kann, dass er voll angreifen kann bei den beiden Rennen", sagte Höfl-Riesch am Samstag nach Silber im Super-G. "Natürlich war das ein Schock für uns alle, und wir waren dann doch erleichtert, dass er doch anreisen kann." Erleichterung auch bei den Bossen. "Wir freuen uns, dass der Unfall so glimpflich abgelaufen ist", sagte Michael Vesper, Chef de Mission.

Selbst die Konkurrenz setzt auf eine schnelle Genesung des im Weltcup überaus beliebten Neureuther. "Ich hoffe er ist gesund genug, um Gas geben zu können", sagte der viermalige Weltmeister Ted Ligety (USA). "Er hat Glück gehabt, dass er nicht schwerer verletzt wurde. Insbesondere bei der Geschwindigkeit, die er drauf hatte", kommentierte der Kombinations-Olympiasieger von 2006.

Zur Randnotiz geriet angesichts des Neureuther-Pechs das erste Training von Fritz Dopfer und Stefan Luitz. Die beiden Technik-Kollegen durften im Gegensatz zu ihrem Teamleader schon auf die Strecke und ließen über den Verband ihre Vorfreude verkünden. "Es ist ein bisschen untergegangen, dass wir hier als Mannschaft auftreten", sagte Maier in der ARD und hofft auf Neureuther. "Wir werden den Felix so ins Training integrieren, wie uns die Therapeuten das empfehlen."

Christian Kunz und Maximilian Haupt/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(