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Jahresabschluss-Turnier ATP: Zverev bezwingt Djokovic in Tennis-WM-Finale - erster deutscher Titelträger seit Becker

Der 21-jährige Alexander Zverev hat das ATP-WM-Finale gegen den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic gewonnen. Damit ist der gebürtige Hamburger der erste deutsche Titelträger seit Boris Becker.

Tennisprofi Alexander Zverev gewinnt ATP-WM in London

Alexander Zverev, 21, hat die ATP-WM der Tennisprofis gewonnen

Getty Images

Alexander Zverev hat sensationell die ATP-WM der Tennisprofis gewonnen. Der 21-Jährige setzte sich am Sonntag im Finale in London gegen den serbischen Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic mit 6:4, 6:3 durch und holte damit beim Saisonabschluss der acht besten Spieler als erster Deutscher seit Boris Becker 1995 den Titel. Für Zverev ist es der größte Erfolg seiner noch jungen Karriere.

Alexander Zverev holt dritten deutschen Titel 

Im Halbfinale hatte Zverev bereits mit dem Sieg gegen Roger Federer für eine Überraschung gesorgt. Gegen Djokovic knüpfte er an diese starke Leistung an und gewann am Ende völlig verdient. Er ist erst der dritte Deutsche überhaupt, der das prestigeträchtige Turnier gewinnen konnte. Neben Becker war dies auch Michael Stich gelungen.

Als er seinen zweiten Matchball nach 80 Minuten verwandelt hatte, ließ sich Zverev auf den blauen Untergrund fallen und schlug ungläubig die Hände vor sein Gesicht. Danach ging er in seine Box und fiel seinem Vater und seinem Coach Ivan Lendl um den Hals. Nachdem er bislang bei den Grand-Slam-Turnieren nicht hatte überzeugen konnte, zeigte Zverev es diesmal mit seinem Triumph allen Kritikern.

Piffe nach Sieg gegen Federer

Nach den Pfiffen im Anschluss an das Spiel gegen Roger Federer wurde Zverev vor dem Finale mit freundlichem Applaus von den Zuschauern empfangen. Am Tag zuvor hatten zahlreiche Federer-Fans ihrem Unmut über das Aus des 37 Jahre alten Publikumslieblings freien Lauf gelassen. Zverev hatte im Tiebreak des zweiten Satzes einen Ballwechsel wiederholen lassen, weil ein Balljunge eine Ball fallengelassen hatte. Dass der deutsche Top-Spieler regelkonform gehandelt hatte, räumte später aber selbst Federer ein. "Pfiffe haben beim Tennis absolut nichts zu suchen", sagte der Schweizer.

Zverev hatten die Vorfälle am Samstag deutlich mitgenommen, doch gegen Djokovic war die deutsche Nummer eins wieder voll da. Er spielte von Beginn an druckvoll und beeindruckte den Serben mit überragendem Grundlinien-Tennis. Da der 21-Jährige zudem wieder sehr gut aufschlug, konnte Djokovic nicht an seine starken Leistungen aus den bisherigen Partien in London anknüpfen. Zum 5:4 nahm Zverev dem fünfmaligen ATP-Finals-Champion das Service ab, nach 39 Minuten nutzte er seinen zweiten Satzball zum 6:4. Es war der erste Satzverlust für Djokovic im gesamten Turnierverlauf.

Auch im zweiten Abschnitt startete Zverev furios. Der Nummer fünf der Welt gelang sofort wieder ein Break, ein Raunen ging durch die O2-Arena. Doch dann wurde Zverev ein bisschen hektisch und musste ebenfalls sein Service abgeben. Allerdings dauerte die Schwächephase nicht lange. Zverev fing sich sofort wieder und schaffte ein weiteres Break. Damit war der Weg für den gebürtigen Hamburger frei. Djokovic verzweifelte am konstanten Spiel des Deutschen, der sich auf dem Weg zum größten Erfolg seiner Karriere nicht mehr aufhalten ließ.

fs / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(