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Box-Weltmeisterschaftskampf: Abraham entthront Stieglitz

Es ist die zweite Gewichtsklasse, in der er einen Weltmeistertitel erringt. In der Nacht zu Sonntag hat der Berliner Arthur Abraham Robert Stieglitz in Magdeburg nach Punkten besiegt.

Arthur Abraham ist neuer Box-Weltmeister im Supermittelgewicht. Der 32-Jährige entthronte Samstagnacht vor 10.000 Zuschauern in Berlin WBO-Weltmeister Robert Stieglitz aus Magdeburg nach zwölf Runden mit einem einstimmigen Punktsieg (116:112, 116:112, 115:113). "Das ist für mich ein sehr emotionaler Moment. Ich bin sehr glücklich", sagte Abraham unter Tränen.

Der Berliner Abraham, vier Jahre lang Weltmeister im Mittelgewicht, erkämpfte sich damit in der zweiten Gewichtsklasse einen WM-Titel. Für den gebürtigen Armenier war es der 35. Sieg im 38. Profikampf. Der 31 Jahre alte Stieglitz musste dagegen im 45. Kampf die dritte Niederlage einstecken.

Schlagstarker Kampf

Abraham präsentierte sich im Vergleich zu seinen zurückliegenden Kämpfen stark verbessert. Der Schützling von Trainer Ulli Wegner setzte in einem schlagstarken Gefecht die klareren Treffer und lag bereits zur Hälfte der Kampfdistanz klar vorn. Stieglitz fand keine Mittel gegen die Attacken seines Widerparts und konnte seine vermeintlichen konditionellen Vorteile in der Endphase nicht ausspielen.

Der Amateur-Weltmeister von 2009, Jack Culcay (Darmstadt), erkämpfte sich seinen ersten Titel bei den Profis. Der 26-Jährige bezwang den Franzosen Frederic Serre durch technischen K.o. in der dritten Runde und ist nun Interkontinentaler Meister im Halbmittelgewicht nach Version des Verbandes WBA.

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(