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Schmerzlindernde Geräusche Wissenschaft: Wer viel in der Natur ist, hat weniger Schmerzen

Wer mehr Naturgeräusche hört, hat weniger Stress.
Wer mehr Naturgeräusche hört, hat weniger Stress.
© Getty Images
Klimawandel, Artensterben, Umweltverschmutzung: All das macht uns schwer zu schaffen. Aber es gibt auch die guten Nachrichten. Denn jede Woche erreichen uns Nachrichten in Sachen Klima und Nachhaltigkeit, die uns ein wenig aufatmen lassen. Und die wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.

Playlist Natur

Vogelzwitschern, Bachplätschern oder Windrauschen in den Baumkronen: Wer der Natur lauscht, empfindet weniger Schmerz und Stress. Das fanden US-Forscher heraus, die 18 Studien über den Nutzen von Naturgeräuschen analysierten.

Mehr Solarstrom

28 % mehr Solaranlagen als im gleichen Vorjahreszeitraum wurden in den ersten drei Monaten in Deutschland installiert, meldet die Bundesnetzagentur. Eine wichtige Rolle spiele der Nachahmungseffekt. Hat der Nachbar bereits Panels auf dem Dach, sei die Wahrscheinlichkeit größer, dass Eigentümer ebenfalls ihre Häuser nachrüsten.

Flipper macht blau

Tricktechniker aus Hollywood haben einen Roboter entwickelt, der echten Delfinen täuschend ähnlich sieht. Das Technik-Double ermöglicht Delfinshows ohne Tierquälerei. Ein Vergnügungspark in China hat bereits ein Modell geordert.

Chia von hier

Chia-Samen sind gut für den Körper, aber nicht fürs Klima. Forscher der Uni Hohenheim haben nun eine Sorte gefunden, die sich hierzulande anbauen lässt und den Transport aus Südamerika überflüssig macht.

Adieu Tristesse

Das Künstler-Kollektiv „Boa Mistura“ („Gute Mischung“) aus Madrid verschönert mit bunter Street-Art triste Wohnblöcke in sozialen Brennpunkten. Ob in den Townships von Kapstadt, den Ghettos von Panama-City oder wie hier in einem Hochhausviertel von Guadalajara, der zweitgrößten Stadt Mexikos.


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